Bankier Engelhardt

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Bankier Engelhardt
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Das Vermächtnis des Inka

Engelhardt ist ein reicher deutscher Bankier in Lima. Er ist der Vater von Anton Engelhardt. Er ist von hoher Gestalt, hat blonde Haare und eine helle Augenfarbe.

Während sein Sohn Anton sich längere Zeit bei seinem Onkel, dem Bankier Salido, in Buenos Aires aufhält, kommt es zum Krieg zwischen Peru und Chile. Engelhardt, der um die Sicherheit seiner Familie fürchtet, beschließt, sein Geschäft zu verkaufen und das Land zu verlassen.

Während er seine Frau und den älteren Sohn auf dem Seeweg nach Buenos Aires vorausschickt, nimmt er selbst den Weg über die Anden dorthin. Beinahe kommt es zu einer Familientragödie, da Engelhardts Telegramm, das Anton von dessen Rückreise nach Lima abhalten soll, diesen nicht mehr rechtzeitig erreicht hat.

Engelhardt selbst gerät unterwegs in die Gefangenschaft des Gambusino und Antonio Perillos, die von ihm ein Lösegeld erpressen wollen. Engelhardt wird von Vater Jaguar, in dessen Gesellschaft Anton reist, befreit.

Gemeinsam mit Anton, Anciano und Haukaropora, den beiden Inkas, die sich mit Anton angefreundet hatten, fährt Engelhardt dann nach Deutschland, wo er sich als Rentier am Rhein niederlässt.

Literatur

Informationen zu Figuren in Karl Mays Werken finden Sie auch im Karl May Figurenlexikon.
Die zweite Auflage dieses Werkes finden Sie online auf den Seiten der KMG.