Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2012

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Das 42. Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft erschien im November 2012. Verantwortliche Herausgeber waren Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus Roxin, Prof. Dr. Helmut Schmiedt, Prof. Dr. Hartmut Vollmer und Dr. Johannes Zeilinger. Geschäftsführender Herausgeber war Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus Roxin.

Die Redaktion bestand aus Klaus Eggers, Dr. Martin Lowsky, Ulrike Müller-Haarmann und Heike Pütz.

Inhalt

  • Helmut Schmiedt: Das zweiundvierzigste Jahrbuch (S.7)
  • Hans-Dieter Steinmetz: "Irgend etwas sollte geschehen, um Schlimmeres zu verhüten". Heinrich Rody verteidigt Karl May (S.11)
  • Joachim Biermann: Die Irrtümer des Konrad Weigand. Die Illustrationen zu Karl Mays "Der Sohn des Bärenjägers" im Union-Verlag (S.103)
  • Hinderk M. Emrich: Welche Psyche hat Karl May? Karl May und sein Zwilling "Zelig": ein Leben aus Phantasie (S.125)
  • Bastian Clevé: Durch die Wüste: Im Schatten des Schut. Eine zerronnene Verfilmung (S.137)
  • Holger Kuße: Irenischer Optimismus. Friedensdenken bei Karl May (1842–1912) und Lev Tolstoj (1828–1910) (S.155)
  • Henning Franke: "Erst war er hinter mir geblieben, nun drang er neben mir vorwärts ..." Die Gestalt des Old Surehand in Roman, Film und Freilichtspiel (S.193)
  • Clemens Bergstedt: "Die Quitzows" in Geschichtsschreibung und Literatur (S.229)
  • Martin Lowsky/Ulrich Scheinhammer-Schmid: "Geisterstimmen". Thema mit Variationen (nach alter Schelmenweise) (S.259)
  • Michael Rudloff: Neues zu Johann Gottlieb Krüger, Karl Mays "Krüger-Bei" (S.269)
  • Jochen Strobel: "Das hat er nicht verdient!" Karl May intermedial – im DDR-Fernsehfilm "Das Buschgespenst" (1986) (S.309)
  • Helmut Schmiedt: Literaturbericht I (S.333)
  • Ruprecht Gammler: Literaturbericht II (S.351)
  • Peter Krauskopf: Medienbericht (S.357)
  • Joachim Biermann: Zu Gast an der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2011 (S.377)

Im Dezember 2012 erschien als Beilage zum Jahrbuch noch der Reprint der beiden Karl-May-Erzählungen aus der Zeitschrift Deutsch-Amerikanischer Familien-Schatz Die Goliaths und Die Rose von Kahira.