<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Salkind</id>
	<title>Alexander Salkind - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alexander_Salkind"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Alexander_Salkind&amp;action=history"/>
	<updated>2026-07-06T19:13:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Alexander_Salkind&amp;diff=180024&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tamarin am 19. Januar 2018 um 19:51 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Alexander_Salkind&amp;diff=180024&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-01-19T19:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Dr. '''Alexander Salkind''' ( * [[29. März]] [[1887]] in [[Wien]]; &amp;amp;dagger; [[4. September]] [[1940]] im KZ Dachau) war Journalist und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er studierte von 1905 bis 1909 an der Universität Wien und promovierte 1910 zum Dr. jur. &lt;br /&gt;
Von 1909 bis 1912 führte er eine Gerichtspraxis in Wien, arbeitete aber zugleich als Journalist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1912 war Salkind politischer Redakteur des „Fremden-Blatts“ und wurde 1914 Herausgeber der Zeitung „Albanien“, die mit Beginn des Ersten Weltkrieges eingestellt wurde. Während des Krieges leitete er einen zentralen Nachrichtendienst für die im Elbemühlverlag erscheinenden Tageszeitungen „Fremden-Blatt“, „Extra-Blatt“, „Wiener Allgemeine Zeitung“ und „Wiener Mittags-Zeitung“. &lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1920 war er Chefredakteur der „Wiener Mittags-Zeitung“. 1920 wurde er Chefredakteur der [[Wiener Montags-Journal|„Wiener Montags-Presse“ (vormals „Wiener Montags-Journal“)]], die er im August 1921 in die „Fremden-Presse. Organ für und über das Ausland“ umwandelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1922 erschien die „Fremden-Presse“, deren Eigentümer, Verleger und zumeist auch Herausgeber und Chefredakteur Salkind bis 1938 war, in der von ihm gegründeten Verlagsgesellschaft Dr. A. S. &amp;amp; Cie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war führendes Mitglied zahlreicher Vereine, so etwa ab 1910 im Verband der auswärtigen Presse. Salkind war auch Korrespondent namhafter ausländischer Zeitungen („Nieuwe Rotterdamsche Courant“, „Utrechtsch Dagblad“, „Politiken“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde im Juli 1940 von der Gestapo verhaftet, Ende August 1940 nach Dachau deportiert, wo er wenige Tage später umkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alexander Salkind und Karl May ==&lt;br /&gt;
1912 war er Hauptschriftleiter der &amp;quot;Fremdenpresse&amp;quot; in Wien. In dieser Funktion hatte er Kontakt mit Karl May, der am [[22. März]] in Wien seinen großen Vortrag ''[[Empor ins Reich der Edelmenschen!]]'' hielt.&lt;br /&gt;
Sein Bericht darüber erschien unter dem Titel ''Karl May in Wien'' im [[Karl-May-Jahrbuch 1928]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ''Karl May in Wien''. In: [[Karl-May-Jahrbuch 1928]]&lt;br /&gt;
* ''A. Schnitzler. Eine kritische Studie über seine hervorragendsten Werke'', 1907&lt;br /&gt;
* ''Die Russische Reichsduma, ihre Geschäftsordnung...'', 1909&lt;br /&gt;
* ''Mandlbogen, Typen und Bilder aus Wien 1912-1918'', (1918)&lt;br /&gt;
* ''Die Wiener Polizei'', 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Salkind, Alexander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenzeugen|Salkind, Alexander]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
	</entry>
</feed>