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	<title>Alwine Smirnoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-10T23:13:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<title>Tamarin: +Lit</title>
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		<updated>2015-10-18T14:13:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Lit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Figuren|1=[[Der Giftheiner]]}}&lt;br /&gt;
'''Alwine Smirnoff''' ist die Tochter des [[Kantor]]s eines nahe dem [[Fichtelberg]] gelegenen [[Erzgebirge|erzgebirgischen]] Dorfes. Sie ist die Witwe des [[Graf Smirnoff|Grafen Smirnoff]] und die Mutter von [[Alma Smirnoff|Alma]]. Alwine war das hübscheste Mädchen des Dorfes, aber nicht sehr charakterfest. Der Vogelfänger [[Heinrich Silbermann]] war ihr Geliebter. Sie war eine begabte Sängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alwines Vater wollte sie mit dem reichen Bauern [[Teichhofbalzer|Balzer]] verheiraten, einem notorischen Trinker und Spieler. Sie wies Balzer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater einem durch Balzer ausgeführten – Heinrich zugedachten – Säureanschlag zum Opfer fiel und sie verstieß, verließ sie mit einer Theatergruppe das Dorf. In der Fremde wurde sie eine gefeierte Sängerin und heiratete einen sehr reichen [[Russland|russischen]] [[Adel und Adlige bei Karl May|Adeligen]], mit dem sie aber wohl nicht sehr glücklich verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Tod kehrt sie unerkannt – es sind seit ihrer Abreise zwanzig Jahre vergangen – in ihr Heimatdorf zurück und erwirbt den [[Teichhof]], das heruntergekommenene Anwesen Balzers. Als sich Balzer bei ihr zu verdingen sucht, weist sie ihn ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vermittlung ihrer Tochter unterstützt sie den armen Heinrich, den ihre Tochter kennen- und liebenlernte, bei der Herausgabe seines Gedichtbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Weihnachtsfestes gibt sie ihr Inkognito auf und versöhnt sich mit ihrem Vater. Sie stimmt der Verlobung ihrer Tochter mit Heinrich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmiedt]]: ''»Die Liebe kommt dann schon von selbst«. Karl Mays Dorfgeschichte ›Der Giftheiner‹''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2015]]. &lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:literarische Figuren|Smirnoff, Alwine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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