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	<title>Der Chodem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Der_Chodem&amp;diff=174393&amp;oldid=prev</id>
		<title>Uwe L.: Wikilinks</title>
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		<updated>2016-05-01T12:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Chodem.gif|thumb|343px|''Der Chodem'']]&lt;br /&gt;
'''''Der Chodem''''', auch '''''(Die) Offenbarung''''', '''''Das Gewissen''''' oder '''''Der Astralmensch''''' genannt, ist ein schwarz-weißes Ölbild von [[Sascha Schneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bild wurde [[1904]] im Format 237 x 210 cm mit Tempera, Öl und Kohle auf Leinwand fertiggestellt. Dabei handelt es sich um eine Auftragsarbeit für [[Karl May]]s Empfangssalon der [[Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot;|Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot;]] in [[Radebeul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem [[Klara Mays Tagebuch|Tagebuch]] schrieb [[Klara May]] (am oder kurz nach dem [[17. Oktober]] 1903):&lt;br /&gt;
:''Herzle ''[= Karl May]'' sinnt darüber nach, wie er dem lieben, in recht bedrückter Lage befindlichen Künstler helfen kann.Die Bilder, die Schneider da hat, können wir ihm nicht abkaufen. Sie sind zu groß. Er soll einen Auftrag erhalten. An dem schönen Künstlerabend bei [[Wilhelm Kreis|Kreis]] bestellte Herzle dem lieben Schneider eine Arbeit für 3.000 Mk. und stellte ihm den Betrag sofort zur Verfügung. Schneider soll dafür arbeiten, was er mag und in unserem Hause den Platz bestimmen, wo sein Werk hängen soll. Es ist uns ganz gleich, ob Schneider arbeitet oder nicht, die Hauptsache ist, ihm helfen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz/Vollmer: ''Briefwechsel mit Sascha Schneider'', Anm. 4, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[5. November]] 1903 schreibt Sascha Schneider an Karl May in einem Brief:&lt;br /&gt;
:''Welchen Tag nächster Woche kann ich Sie gegen Abend aufsuchen, um Ihnen die Skizze vorzulegen? Ich möchte auch noch die Wand sehen, wohin die Arbeit kommen soll.''&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz/Vollmer: ''Briefwechsel mit Sascha Schneider'', S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso am [[7. Februar]] 1904:&lt;br /&gt;
:''Wann sehe ich Sie wieder hier?''&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist Schneiders Atelier in Meißen.&amp;lt;/ref&amp;gt;'' Bild bald fertig.''&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz/Vollmer: ''Briefwechsel mit Sascha Schneider'', S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. März]] erwähnt Klara May das Gemälde wiederum in ihrem Tagebuch:&lt;br /&gt;
:''Bei Schneider. Herzle zahlte 1.500 Mk. à Conto für unser bestelltes Bild. Schneider klagte, als wir ihn zuletzt sahen. Wir wollen ihm helfen wie und wo wir können.''&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz/Vollmer: ''Briefwechsel mit Sascha Schneider'', Anm. 9, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brief Schneiders an Karl May vom [[26. März]] findet das Bild ebenfalls Erwähnung:&lt;br /&gt;
:''Morgen arbeite ich von Morgen bis Abend, denn 28&amp;lt;sup&amp;gt;ten&amp;lt;/sup&amp;gt; muss die Offenbarung fertig sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ihm offenbar gelungen, das Bild wurde fertig gestellt und dem Ehepaar May übergeben. Im gleichen Jahr 1904 wurde ''Der Chodem'' als Leihgabe Mays bei der großen Kunstausstellung in [[Dresden]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine letzte Erwähnung innerhalb des Briefwechsels findet sich in Schneiders Brief an Karl May vom [[23. Juli]] [[1905]]:&lt;br /&gt;
:''Das Photo von meinem Bilde ist ausserordentlich gut! Wer hat das gemacht? [[Erwin Raupp|Raupp]]? Ich sehe, es fehlt dem Bilde nichts und bin deshalb sehr beruhigt. Kann ich noch einen sorgfältigen Abzug, auch sorgfältigst verpackt erhalten, um ihn für die Monographie''&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist die geplante Schneider-Monographie [[Kuno von Hardenberg]]s, die nicht verwirklicht wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;'' zu benützen? Ich wäre für Zusage, wie Zusendung sehr dankbar.''&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz/Vollmer: ''Briefwechsel mit Sascha Schneider'', S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Juni]] [[1917]] schrieb Sascha Schneider an [[Rudolf Beissel]], der ihn um ein May-Porträt für das erste [[Karl-May-Jahrbücher|Karl-May-Jahrbuch]] gebeten hatte, dass er dieser Bitte nicht nachkommen kann. Statt dessen empfiehlt er:&lt;br /&gt;
:''Ich möchte Ihnen zur Reproduction des grossen Bildes von mir bei Mays raten.&amp;lt;ref&amp;gt;''Schneiders Gemälde &amp;quot;Der Chodem&amp;quot;.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kennen es gewiss, ich gebe Ihnen ein Photo bei. Dies Bild gibt ebenfalls den Grundgedanken Mays wieder: Die überwältigende Erscheinung des Metaphysischen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz/Vollmer: ''Briefwechsel mit Sascha Schneider'', S. 334.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ölgemälde ''Der Chodem'' kam nach Klara Mays Tod in den Besitz der [[Karl-May-Stiftung]], [[1959]]/[[1960|60]] in den des [[Karl-May-Verlag|Karl-May-Verlags (KMV)]]. 1960 siedelte das Bild mit dem Verlag nach [[Bamberg]] um und kehrte [[1994]] nach [[Radebeul]] zurück. Heute ist es Eigentum der Karl-May-Stiftung und im Radebeuler [[Karl-May-Museum Radebeul|Karl-May-Museum]] in der [[Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot;|Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot;]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre fand eine Restaurierung des Gemäldes statt, die ''den Titel &amp;quot;Offenbarung&amp;quot; auf der Rückseite des Rahmens zutage gefördert'' hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Range: ''Zwischen Max Klinger und Karl May'', S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Vorlage ==&lt;br /&gt;
Mit dem ''Chodem'' greift Schneider ein Motiv aus Karl Mays [[Spätwerk|symbolischer]] Reiseerzählung ''[[Im Reiche des silbernen Löwen IV (GR29)|Im Reiche des silbernen Löwen IV]]'' auf, nämlich die [[Sage vom Chodem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vs empfangszimmer.jpg|thumb|250px|''Der Chodem'' im Empfangssalon der Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot; Rechts daneben die Schneider-Bilder ''[[Abu Kital (Schneider)|Abu Kital]]'' und ''[[Marah Durimeh (Schneider)|Marah Durimeh]]''.]]&lt;br /&gt;
In seiner Monographie&amp;lt;ref&amp;gt;''Sascha Schneider. Kunstgabe 5.'' Verlag Die Schönheit Dresden o. J. [1923].&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt Dr. phil. Felix Zimmermann (* [[1874]]; † [[1946]]), ein Feuilleton-Redakteur und Theaterkritiker der ''Dresdner Nachrichten'', das Ölgemälde unter dem Titel ''Der Astralmensch''. Seine Kritik gibt [[Annelotte Range]] ist ihrer Dissertation ([[1996]]) wie folgt wieder:&lt;br /&gt;
:''Felix Zimmermann ''[...]'' nennt auch May als Besitzer, doch nicht als Auftraggeber. Ausdrücklich verneint er eine &amp;quot;literarische Idee&amp;quot; als Bildquelle und sieht &amp;quot;die Dämonie&amp;quot;, die sich in dem Gemälde &amp;quot;okkult manifestiert ... als tief verwurzelt im metaphysischen Untergrund&amp;quot; des Schneiderschen Geistes. Das ist eine Deutung, wie sie aus der Kartonfolge''&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind hier wohl die frühen Kartons ''[[Ein Wiedersehen]]'', ''[[Judas Ischariot]]'', ''[[Eins ist not]]'', ''[[Der Triumph der Finsternis]]'', ''[[Der Herr der Erde]]'', ''[[Und er ist dennoch Gottes Sohn|Es ist vollbracht]]'', ''[[Christus in der Hölle]]'', ''[[Eine Vision]]'', ''[[Der Anarchist]]'', ''[[Der Mammon und sein Sklave]]'', ''[[Das Gefühl der Abhängigkeit]]'', ''[[Sein Schicksal]]'', ''[[Im Reiche des silbernen Löwen III (Schneider)|Um eine Seele]]'', ''[[Gegensätze]]'', ''[[Der Gedanke an das Unendliche]]'', ''[[Die Genien der Geschichte]]'', ''[[Der Gram]]'' und ''[[Der Männergesang]]''.&amp;lt;/ref&amp;gt;'' schon bekannt ist.''&amp;lt;ref&amp;gt;Range: ''Zwischen Max Klinger und Karl May'', S. 100 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hansotto Hatzig]] äußert sich [[1967]] in seinem ''[[Beiträge zur Karl-May-Forschung|Beitrag zur Karl-May-Forschung]]'' zu dem Bild folgendermaßen:&lt;br /&gt;
:''Diese Deutung, die May vom Chodem gab,''&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe oben: [[Der Chodem#Literarische Vorlage|Literarische Vorlage]].&amp;lt;/ref&amp;gt;'' als Schneiders Bild noch nicht das Empfangszimmer seines Hauses zierte, wird, wie man auf den ersten Blick sieht, der Bedeutung des Schneiderschen Chodem nicht gerecht; es sei denn, man ließe die Metaphysiker beiseite und übersetzte einfach &amp;quot;Ich selbst&amp;quot;. Schneiders überlebensgroßes Bild in Schwarzweiß übertrifft an Lichtwirkung und in seinem Halbhell und Halbdunkel möglicherweise alles, was die deutsche Malerei seit einem Jahrhundert hervorgebracht hatte. Besucher, die erstmals das Empfangszimmer der Villa Shatterhand betraten, sagten einmütig aus, daß ihnen das Bild – eine imaginäre Wirklichkeit vortäuschend – zunächst einen heftigen Schrecken versetzt hätte. Es dürfte gewiß sein, daß Schneider öffentlichen Ruhm und Ehre, die er mit diesem Bilde hätte ernten können, gern verschenkte, als er dieses Werk in der Villa Shatterhand vergrub, bei einem Herrn Karl May, den im Jahre 1903 maßgebliche Persönlichkeiten nur noch belächelten.''&amp;lt;ref&amp;gt;Hatzig: ''Karl May und Sascha Schneider'', S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Doktorarbeit stellt Annelotte Range fest, dass das Gemälde ''zu den eigenwilligsten und interessantesten Schöpfungen Schneiders gehört.''&amp;lt;ref&amp;gt;Range: ''Zwischen Max Klinger und Karl May'', S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin führt sie – entgegen der Deutung Zimmermanns – aus:&lt;br /&gt;
:''Es scheint jedoch keine Frage zu sein, daß die &amp;quot;Sage vom Chodem des Menschen&amp;quot; den Vorwurf zu der Darstellung geliefert hat. Wie vertraut Schneider der Chodem gewesen sein mußte, geht aus einem Brief Mays vom [[17. Mai|17. 5.]] 1904 hervor, in dem May diese Figur wie einen gemeinsamen Bekannten behandelte.''&lt;br /&gt;
:[...]&lt;br /&gt;
:''Das Entsetzen des Menschen vor seinem Chodem, spontanes Flüchtenwollen und auch wieder Erstarren hat Schneider in unerhörter Eindringlichkeit festgehalten. In Überlebensgröße stehen sich Mensch und Chodem gegenüber. Dem Betrachter den Rücken zuwendend, schnellt der nur mit einem Halbrock bekleidete Mann mit dem Oberkörper weit zur Seite, dem linken Fuß nach, der die Flucht schon angetreten hat, während der rechte in frontaler Stellung wie festgenagelt wirkt. Das Gesicht mit dem Arm schützend, sucht er Deckung vor der gleißenden Erscheinung, die plötzlich dicht vor ihm aufgetaucht ist, ihn starr fixierend und mit gegrätschten Armen und Beinen den Weg verlegend. Das Entsetzen des kraftvollen Mannes vor der geisterhaften Vision ist in heftige Bewegung umgesetzt. Aus dieser Spannung, die durch den Hell-Dunkel-Kontrast noch gesteigert wird, bezieht das Bild, in dem auf jegliches Beiwerk verzichtet ist, seine einzigartige suggestive Wirkung.''&amp;lt;ref&amp;gt;Range: ''Zwischen Max Klinger und Karl May'', S. 101 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem werden Motivparallelen zu William Holman Hunts Gemälde ''The Shadow of Death'' (1870/73) und zu Hermann Kaulbachs Zeichnung ''Der Mörder und sein Gewissen'' (1883) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ardistan and Djinnistan (Seabury Press New York 1977).jpg|thumb|150px|''Ardistan &amp;amp; Djinnistan'' (New York 1977)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Symposiumsband KM im Aufbruch zur Moderne.jpg|thumb|150px|Der Banmd zum Leipziger Symposium 2012]]&lt;br /&gt;
[[Hans-Gerd Röder]] und seine Tochter [[Christiane Starck]] schreiben in ihrer ''Jubiläumsausgabe'' zu diesem Bild:&lt;br /&gt;
:''Besuchern soll das in schwarz-weiß gehaltene Bild einen heftigen Schreck eingejagt haben. Eine sensationelle Gestaltung einer Künstlervilla im behäbigen Städtchen Radebeul!''&amp;lt;ref&amp;gt;Starck/Roeder: ''Sascha Schneider und Karl May'', S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der KMV hat [[1976]] ein [[Faksimile]] von Karl Mays Gedichthandschrift ''[[Das Gewissen (Gedicht)|Das Gewissen]]'' (aus den ''[[Himmelsgedanken]]'') herausgebracht, dem eine Reproduktion von Sascha Schneiders ''Der Chodem'' beigegeben war. Im Text dazu heißt es:&lt;br /&gt;
::''Sascha Schneiders Gemälde &amp;quot;Der Chodem&amp;quot; (auch &amp;quot;Der Astralmensch&amp;quot;) von 1903, das Riesenbild in des Dichters Empfangszimmer, erhielt nicht von ungefähr schon bald die Bezeichnung &amp;quot;Das Gewissen&amp;quot;. Inwieweit dabei Karl Mays gleichnamiges Gedicht unmittelbar angesprochen werden sollte, ist nicht überliefert.''&amp;lt;ref&amp;gt;So auch auf der [http://www.karl-may.de/modules/produkt.php?nummer=B-19760 Internetseite des KMV].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[1977]] fand ''Der Chodem'' Verwendung als Deckelbild für die [[Englische Übersetzungen|englische]] Ausgabe von Mays Reiseerzählung ''[[Ardistan und Dschinnistan]]'', die bei [[Seabury Press]] [[New York]] in einem Band unter dem Titel ''Ardistan &amp;amp; Djinnistan. Volumes 1 and 2'' erschien.&lt;br /&gt;
* Hartmut Vollmer deutet den Chodem im Bild als Darstellung [[Ben Nur]]s aus Karl Mays Reiseerzählung ''Am Jenseits''.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Vollmer: ''Karl Mays &amp;quot;Am Jenseits&amp;quot;. Exemplarische Untersuchung zum &amp;quot;Bruch&amp;quot; im Werk.'' [[Materialien zur Karl-May-Forschung]] Band 7. KMG-Presse Ubstadt [[1983]], S. 49. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/7/index.htm#BIII5 Onlinefassung])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''[[Karl May im Aufbruch zur Moderne (Symposium)|Karl May im Aufbruch zur Moderne]]'' ist der Titel eines wissenschaftlichen Symposiums, das vom [[2. März|2.]] bis [[4. März]] [[2012]] im Literaturhaus/Haus des Buches in [[Leipzig]] stattfand. Der gleichnamige Textband wurde von Hartmut Vollmer und [[Florian Schleburg]] [[Herausgeber|herausgegeben]] und erschien Ende [[November]] 2012 im [[Karl-May-Verlag]]. Dieser Band hat ebenfalls Schneiders ''Chodem'' als Titelbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hansotto Hatzig: ''Karl May und Sascha Schneider. Dokumente einer Freundschaft''. Beiträge zur Karl-May-Forschung Band 2. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]] [[1967]].&lt;br /&gt;
* Annelotte Range: Zwischen Max Klinger und Karl May. Studien zum Zeichnerischen und Malerischen Werk von Sascha Schneider (1870-1927). [Dissertation Regensburg 1996] KMV Bamberg [[1999]], insb. S. 100-102. ISBN 3-7802-3007-0&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Steinmetz]]/[[Hartmut Vollmer]] (Hrsg.): ''[[Briefwechsel mit Sascha Schneider (GW93)|Karl May. Briefwechsel mit Sascha Schneider]]''. KMV Bamberg–Radebeul [[2009]]. ISBN 978-3-7802-0093-8&lt;br /&gt;
* Christiane Starck/Hans-Gerd Röder: ''Sascha Schneider und Karl May. Zwei Künstler des deutschen Symbolismus. Jubiläumsausgabe zum 140. Geburtstag Sascha Schneiders.'' KMV Bamberg–Radebeul [[2010]], insb. S. 7. ISBN 978-3-7802-3074-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sascha Schneider|Chodem, Der]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exponat Karl-May-Museum Radebeul|Chodem, Der]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uwe L.</name></author>
		
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