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	<title>Friedrich von Zollern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Friedrich_von_Zollern&amp;diff=106608&amp;oldid=prev</id>
		<title>Uwe L. am 24. Februar 2011 um 20:10 Uhr</title>
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		<updated>2011-02-24T20:10:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Friedrich I. von Brandenburg''' (* 1371 in [[Nürnberg]]; † [[20. September]] 1440 auf der Cadolzburg bei Nürnberg) war Kurfürst von [[Brandenburg]] (1415–1440).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stammte aus dem Haus Hohenzollern und war als Friedrich VI. von Nürnberg zunächst Burggraf von Nürnberg (1397–1420), nach der Erbteilung durch seinen Vater Markgraf von Brandenburg-Ansbach (1398–1440) und durch den Tod seines Bruders Johann auch Markgraf von Brandenburg-Kulmbach (1420–1440).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== bei Karl May ==&lt;br /&gt;
{{Figuren|1=[[Der beiden Quitzows letzte Fahrten]]}}&lt;br /&gt;
'''Friedrich Markgraf von Zollern''' ist ''Burggraf von Nürnberg, Bayreuth und Karlsberg, Herr von Hof, Wunsiedel und Ansbach usw.'' Er ist der Vater (historisch richtig wäre Großvater) von [[Johann von Zollern]].&lt;br /&gt;
:''[E]s war ihm die hohe und allerdings schwere Aufgabe geworden, den Marken eine rühmliche Zukunft zu geben'' [...] ''und so griff er denn mit fester und sicherer, starker Hand hinein tief in das Geschick des ihm anvertrauten Landes, weder rechts noch links hörend, sondern einzig und allein nur den Stimmen seiner hohen Verpflichtungen folgend''.&lt;br /&gt;
Er erlässt ein Edikt zum Landesfrieden. Teile der märkischen Ritterschaft unter Führung [[Dietrich von Quitzow]]s widersetzen sich Friedrich, der daraufhin Dietrichs [[Friesack|Burg Friesack]] einnimmt und diesen selbst ächtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Ritter [[Werner von Holtzendorff]] Dietrich in Schutz nimmt und verteidigt, zitiert ihn Friedrich vor ein [[Lehen|Lehns]][[gericht]] nach [[Spandau]], wo von Holtzendorff durch ein [[Urteil]] seiner Güter verlustig geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Teilnahme am Konzil von Kostnitz (wohl [[Konstanz]]) und der Ernennung zum Kurfürsten von Brandenburg durch Kaiser [[Sigismund]] kommt es bei [[Angermünde]] zu einer entscheidenden Schlacht mit Friedrichs Gegnern, die von den [[Pommern|Herzöge von Pommern]] angeführt werden. Auf Seiten Friedrichs nehmen die meisten Haupthelden des Romans, [[Suteminn]], [[Henning von Bismarck]], [[Dietz von Quitzow|Dietz]] und [[Cuno von Quitzow (der Jüngere)|Cuno von Quitzow]] sowie [[Hans von Uchtenhagen]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg Friedrichs belohnt er Dietz und Cuno von Quitzow, die gegen ihren Vater gekämpft haben, mit den Burgen [[Stavenow]] und [[Plaue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== auf der Bühne ==&lt;br /&gt;
In dem Theaterstück &amp;quot;[[Wildwasser (Theaterstück)|Wildwasser]]&amp;quot; wird die Rolle von Lutz von Rosenberg-Lipinsky gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Brandenburg) Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:historische Persönlichkeiten|Zollern, Friedrich von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:literarische Figuren|Zollern, Friedrich von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uwe L.</name></author>
		
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