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	<title>Gustav Meyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Gustav_Meyer&amp;diff=165052&amp;oldid=prev</id>
		<title>Uwe L.: Vorlage erg</title>
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		<updated>2015-01-13T19:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Johann Carl Gustav Meyer''' (* [[1827]]; † [[15. November]] [[1901]]) war ein Rentner aus [[Düsseldorf]] sowie der Großvater und der Vormund [[Curt Witting]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl May]] war mit der Verwaltung von Wittings Vermögen betraut. Curt Witting war der Sohn des Premierleutnants Arnold Witting (* [[1859]]; † [[25. September]] [[1892]]) und Meyers Tochter Johanna Luise Emilie Beyer verw. Witting geb. Meyer (* [[1862]]; † ?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Meyer war verheiratet mit '''Ida Rosalie Emilie geb. Schulz''' (* [[13. Januar]] [[1832]]; † [[1908]]) und hatte mit ihr neben Johanna noch eine Tochter Helene (* [[1869]]; † ?). Er war früher Mitinhaber des [[Essen]]er Blechwalzwerks Schulz, Knaudt &amp;amp; Co., das sein Schwiegervater mitbegründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gustav Meyer und Karl May ==&lt;br /&gt;
Spätestens seit [[1891]] standen Gustav Meyer und Karl May im Briefwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 502.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. März]] [[1901]] dankte [[Familie von Amelunxen|Adolf von Amelunxen]] Karl May für die ''liebenswürdige Unterstützung und Güte'' nach dem Tod seiner Tante [[Antonie Witting]]. Außerdem bat er ihn, die ''Pflegschaft für das Vermögen'' des [[Erbe(n)|Erbens]] Curt Witting zu übernehmen. In diesem Zusammenhang fiel auch der Name Gustav Meyers:&lt;br /&gt;
:[...] ''die Sorge für die Person des Enkels'' [...] ''liegt dem Vormund ob, zu welchem'' [...] ''Herr Gustav Meyer in Düsseldorf bestellt ist.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 442 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Verleger [[Friedrich Ernst Fehsenfeld]] berichtete Karl May am [[1. Juli]] von dieser Angelegenheit:&lt;br /&gt;
:''Dabei war seit [[Januar]] meine Zeit durch die Regulirung einer Erbschaftssache außerordentlich in Anspruch genommen. Es starb ein reicher Freund von mir.''&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist [[Ernst Witting]], der Großvater Curt Wittings.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''Ich hatte die Erbschaft zu reguliren, den Nachlaß, Bibliothek etc. zu ordnen und zu verkaufen, und da mein Mündel'' [Curt Witting]'', der Universalerbe, in [[Bonn|Godesberg]] am [[Rhein]]e, andere Verwandten aber in Düsseldorf'' [Gustav Meyer] ''und Westfalen'' [Adolf von Amelunxen] ''wohnen, so gab es ein oftmaliges Hin und Her, daß ich für etwas Anderes nicht zu haben war.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 468.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihrem Aufenthalt in Düsseldorf besuchten Karl May und seine erste Frau [[Emma Pollmer|Emma]] in Begleitung der befreundeten Witwe [[Klara May|Klara Plöhn]] die Familie Gustav Meyers in der Reichsstraße 19. Klara notierte später dazu:&lt;br /&gt;
:''Diese Meyers in Düsseldorf sind Verwandte von Krupp,''&amp;lt;ref&amp;gt;Dafür gibt es allerdings keine Belege.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''sehr reiche Leute. Wir wurden fürstlich aufgenommen. Karl May war der Vormund vom Enkelsohn dieser Meyers, Curt Witting. Liebe Freunde''.&lt;br /&gt;
Es wurden im Garten Fotoaufnahmen gemacht. Karl May trug sich mit einem Gedicht in Gustav Meyers Gästebuch ein, in dem es heißt:&lt;br /&gt;
:''Laßt uns im Geiste hier in Eurer Mitte&lt;br /&gt;
:''Zuweilen wieder liebe Gäste sein!&lt;br /&gt;
:''Denn, wollte uns kein andres Band verbinden,&lt;br /&gt;
:''Wenn wir durch Ort und Zeit geschieden sind,&lt;br /&gt;
:''So wird die Liebe uns doch immer finden,&lt;br /&gt;
:''Die Liebe, mein ich, für – – – unser Kind – – –''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 502 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Tage später, am 15. November 1901 verstarb Gustav Meyer unerwartet. Seine Witwe Emilie schrieb am [[6. Dezember]] an Karl May:&lt;br /&gt;
:''Am 5 November waren Sie noch unsere lieben Gäste,'' [...] ''und jetzt weilt er, der Vormund unseres lieben Curts nicht mehr bei uns, er ist aber im Geiste bei uns, und wird er es sicher gut geheißen, wenn ich Sie, lieber Herr May bitte, seine Stelle als Haupt Vormund anzunehmen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 503.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Januar]] [[1902]] waren Mays und Frau Plöhn wieder in Düsseldorf und besuchten die Familie des Verstorbenen. In ihrem [[Klara Mays Tagebuch|Tagebuch]] schrieb Klara Plöhn dazu:&lt;br /&gt;
:''Dienstag d[en] 14. waren wir eine Stunde bei Meyers. Curt war da. Frau M[eyer] hatte am 13 Geburtstag.'' [...] ''Könnte man doch der lieben guten Seele noch dienen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik III'', S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kontakte Mays zu Emilie Meyer sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II'' und ''III''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
{{Chronik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Meyer, Gustav]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uwe L.</name></author>
		
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