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	<title>Husaren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<title>Uwe L. am 23. Oktober 2009 um 13:38 Uhr</title>
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		<updated>2009-10-23T13:38:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Husaren''' sind eine Truppengattung der leichten Reiterei, die erst ab dem späten 18. Jahrhundert auch als Kavallerie bezeichnet wurde. Ihre Ursprünge liegen vor allem in [[Österreich-Ungarn|Ungarn]], aber auch in [[Kroatien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zieten-Husaren ==&lt;br /&gt;
Das '''Husaren-Regiment &amp;quot;von Zieten&amp;quot;''', genannt '''Zieten-Husaren''', war ein Husarenregiment der [[Preußen|preußischen]] Armee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1730 wurde der Verband vom Soldatenkönig [[Friedrich Wilhelm I.]] als [[Berlin]]er Husaren-Korps errichtet. 1736 wurde die Einheit in Leib-Korps-Husaren und Leib-Husaren-Regiment umbenannt (H 2). Nach der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt 1806 wurde das Regiment beim Corps [[Gebhard Leberecht von Blücher|Blücher]] vernichtet und galt als erloschen, obwohl sich 6 Eskadrons nach Ostpreußen flüchten konnten. Im Rahmen der Reformen innerhalb der preußischen Armee wurde das Husarenregiment Nr. 3 neu errichtet und nahm an den Koalitionskriegen teil, aber erst 1861 wurde nach langen Bemühungen die Nachfolge-&amp;quot;Tradition&amp;quot; des altpreußischen Husarenregiments H 2 anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurde das Regiment Nr. 3 nach Gladbach, 1820 nach Düsseldorf bzw. Düben verlegt. 1848 kämpften die Husaren im Schleswig-Holsteinischem Krieg und 1849 in Baden. Nach der endgültigen Verlegung nach Rathenow (1851) kämpfte der Verband in den Kriegen gegen [[Deutsch-Dänischer Krieg|Dänemark (1864)]], [[Preußisch-Österreichischer Krieg 1866|Österreich (1866)]] und [[Deutsch-Französischer Krieg|Frankreich (1870/71)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belling-Husaren ==&lt;br /&gt;
Die '''Belling-Husaren''', später '''Blücher-Husaren''' genannt, waren ein preußisches Husarenregiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1758 genehmigte [[Friedrich II.]] zur Verstärkung der Truppen in [[Sachsen]] die Aufstellung eines neuen Husarenbataillons. Kommandeur wurde Wilhelm Sebastian von Belling.&lt;br /&gt;
Diese neuaufgestellten Husaren trugen eine schwarze Uniform mit grüner Verschnürung und auf ihren ungarischen Filzhüten ein liegendes Skelett mit Stundenglas und Hippe und der Devise &amp;quot;vincere, aut mori&amp;quot;. (Aut vincere aut mori &amp;quot;Entweder siegen oder sterben.&amp;quot;) Sie erlangten als &amp;quot;schwarze Husaren&amp;quot; schnell einen großen Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1760 geriet Gebhard Leberecht von Blücher, damals Husar in [[Schweden|schwedischen]] Diensten, in Gefangenschaft des Regiments. Statt in die Kriegsgefangenschaft zu gehen, trat er in das Regiment ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Husaren Husaren] in der großen Wikipedia.&lt;br /&gt;
* Eintrag [http://de.wikipedia.org/wiki/Husaren-Regiment_%E2%80%9Evon_Zieten%E2%80%9C_(Brandenburgisches)_Nr._3 Zietenhusaren] in der großen Wikipedia.&lt;br /&gt;
* http://www.zietenhusar.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militaria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:19. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uwe L.</name></author>
		
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