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	<title>Jacub Afarah - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Jacub_Afarah&amp;diff=191152&amp;oldid=prev</id>
		<title>MartinZ: Link ergänzt</title>
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		<updated>2021-01-28T22:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link ergänzt&lt;/p&gt;
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		<author><name>MartinZ</name></author>
		
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Jacub_Afarah&amp;diff=191082&amp;oldid=prev</id>
		<title>MartinZ: Quellenangabe korrigiert/präzisiert (Harnisch -&gt; Heinzelmann)</title>
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		<updated>2021-01-11T15:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quellenangabe korrigiert/präzisiert (Harnisch -&amp;gt; Heinzelmann)&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:''Der ganze Hofraum seiner Wohnung ist mit braunem und weißem Marmor bedeckt; in ein großes vom schönsten Blumenflor umgebenes Marmorbassin ergießt sich von zwei Seiten her krystallhelles Wasser; in zwei Ecken sind bunte Marmorbrunnen angebracht. Reizende Sitzplätze werden von dem Laube ungeheurer Weinstöcke beschattet. Auf dem Boden stehen in hübsch gefaßten Vierecken Citronen-, Orangen-, Granaten- und Feigenbäume, dazwischen Blumen aller Art, unter denen ich den roth und weiß geflammten syrischen Hibisch bemerkte und die große Damascenerrose, deren Stock acht bis zehn Fuß hoch wird; von ihrem Wohlgeruch nennt man sie auch Muscatrose. Rings um den ganzen Hofraum laufen in zwei Stockwerken Zimmer, deren äußere Wand bunt bemalt ist. Nach oben hin führt eine breite Doppeltreppe, an der Jasmin und anderes Gesträuch sich hinaufzieht.''&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Harnisch&lt;/del&gt;, Wilhelm &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Hrsg. von Friedrich &lt;/del&gt;Heinzelmann&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;)&lt;/del&gt;: ''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Reisen &lt;/del&gt;in &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;den Ländern &lt;/del&gt;der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;asiatischen Türkei &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;des Kaukasus&lt;/del&gt;'' Friedrich Fleischer, Leipzig&amp;amp;nbsp;1854, S.&amp;amp;nbsp;174.&amp;lt;br&amp;gt;Inventar-Nr. KM0826 in Karl Mays Bibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:''Der ganze Hofraum seiner Wohnung ist mit braunem und weißem Marmor bedeckt; in ein großes vom schönsten Blumenflor umgebenes Marmorbassin ergießt sich von zwei Seiten her krystallhelles Wasser; in zwei Ecken sind bunte Marmorbrunnen angebracht. Reizende Sitzplätze werden von dem Laube ungeheurer Weinstöcke beschattet. Auf dem Boden stehen in hübsch gefaßten Vierecken Citronen-, Orangen-, Granaten- und Feigenbäume, dazwischen Blumen aller Art, unter denen ich den roth und weiß geflammten syrischen Hibisch bemerkte und die große Damascenerrose, deren Stock acht bis zehn Fuß hoch wird; von ihrem Wohlgeruch nennt man sie auch Muscatrose. Rings um den ganzen Hofraum laufen in zwei Stockwerken Zimmer, deren äußere Wand bunt bemalt ist. Nach oben hin führt eine breite Doppeltreppe, an der Jasmin und anderes Gesträuch sich hinaufzieht.''&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Friedrich Heinzelmann|Heinzelmann&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Friedrich]] und [[&lt;/ins&gt;Wilhelm Heinzelmann&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|Heinzelmann, Wilhelm]]&lt;/ins&gt;: ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die Weltkunde &lt;/ins&gt;in &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einer planmäßig geordneten Rundschau &lt;/ins&gt;der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wichtigsten neueren Land- &lt;/ins&gt;und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Seereisen. Dreizehnter Band.&lt;/ins&gt;'' Friedrich Fleischer, Leipzig&amp;amp;nbsp;1854, S.&amp;amp;nbsp;174.&amp;lt;br&amp;gt;Inventar-Nr. KM0826 in &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Karl Mays Bibliothek&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>MartinZ</name></author>
		
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		<title>Tamarin: /* Bei den Aussätzigen */ in den Artikel zum Text verlagert</title>
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		<updated>2020-06-03T17:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bei den Aussätzigen: &lt;/span&gt; in den Artikel zum Text verlagert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Jacub_Afarah&amp;diff=188229&amp;oldid=prev</id>
		<title>MartinZ: &quot;In Karl Mays Werk&quot; erweitert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Jacub_Afarah&amp;diff=188229&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-06-01T21:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;In Karl Mays Werk&amp;quot; erweitert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Figuren|1=[[Von Bagdad nach Stambul (GR3)|Von Bagdad nach Stambul]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Der Schut (GR6)|Der Schut]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bei den Aussätzigen]]}}&lt;br /&gt;
== In Karl Mays Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jacub Afarah''' ist ein reicher, menschenfreundlich denkender Kaufmann in [[Damaskus]]. Er ist der Vater von [[Schafei Ibn Jacub Afarah]] und der Bruder von [[Maflei]], somit der Onkel von [[Isla Ben Maflei]], dem Verlobten [[Senitza]]s. Er spielt in zwei Werken Mays eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orientzyklus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Band des ''&amp;quot;[[Orientzyklus]]&amp;quot;'' lernen [[Kara Ben Nemsi]] und [[Hadschi Halef Omar|Halef]] Jacub Afarah auf dem Weg von [[Bagdad]] nach Damaskus kennen. Als sich herausstellt, dass Kara Ben Nemsi der Retter Senitzas ist, werden er und seine Begleiter eingeladen, in Damaskus im Hause Jacub Afarahs zu wohnen. Neben Halef reisen auch die beiden Diener des bei Bagdad verschollenen und totgeglaubten [[Sir David Lindsay]], [[Bill (Diener)|Bill]] und Fred, mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May beschreibt das Haus Jacub Afarahs recht ausführlich:&lt;br /&gt;
:''Wir befanden uns in einem langen, schmalen Hofraume und vor einer zweiten Mauer, deren Thür bereits offen stand. Als wir dieselbe hinter uns hatten, sah ich vor mir einen großen, quadratischen Platz, welcher durchgehends mit Marmor gepflastert war. Von drei Seiten öffneten sich auf ihn laubenartige Arkaden, deren Oeffnungen von den in Kübeln gezogenen Citronen, Orangen, Granaten und Feigen maskiert wurden. Die vierte Seite, von der Mauer gebildet, durch welche wir soeben getreten waren, war ganz von Jasmin, Damascenerrosen und rot-weiß geflammten syrischen Hibisch überzogen. Die Mitte des Platzes nahm ein granitenes Bassin ein, in dessen Wasser sich gold- und silberglänzende Fische tummelten, und an jeder Ecke befand sich ein fließender Brunnen, um dieses Bassin zu speisen. Ueber den Arkaden zog sich ein bunt bemaltes Stockwerk hin, zu welchem eine breite, mit duftenden Blumen reich geschmückte Treppe emporführte; […]''&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl May]]: ''Von Bagdad nach Stambul'' [[Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld]], [[Freiburg]]&amp;amp;nbsp;[[1892]], S.&amp;amp;nbsp;365.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beschreibung entspricht denen, die abendländische Reisende oft von den Häusern reicher Damaszener gegeben haben; und sie gleicht mit nur kleinen Änderungen derjenigen, die Harnisch vom Haus des englischen Konsuls in Damaskus&amp;lt;ref&amp;gt;Auch im Orientzyklus wird der englische Konsul in Damaskus genannt, als im Anhang zum Band 6 Lindsay bei ihm wohnt&amp;lt;/ref&amp;gt; macht:&lt;br /&gt;
:''Der ganze Hofraum seiner Wohnung ist mit braunem und weißem Marmor bedeckt; in ein großes vom schönsten Blumenflor umgebenes Marmorbassin ergießt sich von zwei Seiten her krystallhelles Wasser; in zwei Ecken sind bunte Marmorbrunnen angebracht. Reizende Sitzplätze werden von dem Laube ungeheurer Weinstöcke beschattet. Auf dem Boden stehen in hübsch gefaßten Vierecken Citronen-, Orangen-, Granaten- und Feigenbäume, dazwischen Blumen aller Art, unter denen ich den roth und weiß geflammten syrischen Hibisch bemerkte und die große Damascenerrose, deren Stock acht bis zehn Fuß hoch wird; von ihrem Wohlgeruch nennt man sie auch Muscatrose. Rings um den ganzen Hofraum laufen in zwei Stockwerken Zimmer, deren äußere Wand bunt bemalt ist. Nach oben hin führt eine breite Doppeltreppe, an der Jasmin und anderes Gesträuch sich hinaufzieht.''&amp;lt;ref&amp;gt;Harnisch, Wilhelm (Hrsg. von Friedrich Heinzelmann): ''Reisen in den Ländern der asiatischen Türkei und des Kaukasus'' Friedrich Fleischer, Leipzig&amp;amp;nbsp;1854, S.&amp;amp;nbsp;174.&amp;lt;br&amp;gt;Inventar-Nr. KM0826 in Karl Mays Bibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch Harnisch in Wirklichkeit keine solche Reise gemacht hat, ist der Ursprung der Beschreibung woanders zu suchen. Er findet sich, immer noch gut erkennbar, bei Wolff, der vom 9. bis zum 15. Juli 1847 im Haus des englischen Konsuls gewohnt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolff, Philipp: ''Reise in das gelobte Land'' J. B. Metzler, Stuttgart&amp;amp;nbsp;1849, S.&amp;amp;nbsp;189&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anwesenheit Kara Ben Nemsis in seinem Haus wird Jacub Afarah davor bewahrt, von [[Abrahim-Mamur|Abrahim Mamur]], dem Entführer Senitzas, vollkommen ausgeplündert oder gar ermordet zu werden. Dieser hatte sich zu diesem Zweck als ein Verwandter Jacub Afarahs namens Afrak Ben Hulam ausgegeben und in seinen Haushalt und sein Juwelengeschäft eingeschlichen. Nun aber muss Abrahim Mamur fürchten, entdeckt zu werden und flüchtet mit einer verhältnismäßig geringen, aber immer noch sehr wertvollen Beute von Juwelen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit beginnt eine Verfolgungsjagd, die nach einigen Fehlschlägen in [[Konstantinopel|Stambul]] endet. Auch hier treffen Kara Ben Nemsi und Halef auf einen alten Bekannten, [[Omar Ben Sadek]]. Dieser tötet Abrahim Mamur und kann Jacub Afarah die gestohlenen Juwelen zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach verschwindet die Figur Jacub Afarah aus dem Roman. Kara Ben Nemsi und Halef reisen ohne ihn weiter und auch von einem Abschied schreibt May nichts. Zwar erscheint in [[Edirne]], immer noch im dritten Band, noch einmal  kurz eine Person namens Jacub Afarah, aber das ist offensichtlich ein Irrtum; gemeint ist Schafei Ibn Jacub Afarah, sein Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl May]]: ''Von Bagdad nach Stambul'' [[Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld]], [[Freiburg]]&amp;amp;nbsp;[[1892]], S.&amp;amp;nbsp;553.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anhang zum Band 6 wird er noch einmal, jetzt als 'Jakub Afarah', als Gastgeber Kara Ben Nemsis genannt, als dieser sich ein zweites Mal in Damaskus aufhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Aussätzigen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ''&amp;quot;[[Bei den Aussätzigen]]&amp;quot;'' beteiligt er sich großzügig an der Weihnachtsbescherung, die Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar den Aussätzigen von Damaskus bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Motiv hatte May schon im Orientzyklus kurz vorgezeichnet. Auch hier bekommen die Aussätzigen vor den Toren Damaskus' ein umfangreiches Geschenk, das ihnen zwar von Kara Ben Nemsi überreicht wird, das aber von Jacub Afarah stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stützen konnte er sich bei dem Thema der Aussätzigen in Damaskus auf mindestens zwei Werke, die er in seiner Bibliothek hatte: Auf Pococke,&amp;lt;ref&amp;gt;Pococke, Richard: '' Richard Pococke's Beschreibung des Morgenlandes und einiger andern Länder. 2. Theil. Neue Ausgabe'' Walthersche Buchhandlung, Erlangen&amp;amp;nbsp;1791.&amp;lt;br&amp;gt;Inventar-Nr. KM0194 in Karl Mays Bibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; vor allem aber auf Seetzen,&amp;lt;ref&amp;gt;Kruse, Fr., Hinrichs, Müller, et.al. (Hrsg.): ''Ulrich Jasper Seetzen's Reisen durch Syrien, ... Erster Band'' G. Reimers, Berlin&amp;amp;nbsp;1854.&amp;lt;br&amp;gt;Inventar-Nr. KM0490[a] in Karl Mays Bibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; der immer wieder auf die Aussätzigen zu sprechen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== im Hörspiel ==&lt;br /&gt;
In &amp;quot;Von Bagdad nach Stambul&amp;quot; von [[Kurt Vethake]] (1966) ist der Sprecher Horst Werner Loos.&lt;br /&gt;
In der [[Der Orientzyklus (Hörspiel)|WDR-Produktion &amp;quot;Der Orientzyklus&amp;quot; (2006)]] wird die Rolle von [[Stefan Wigger]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Hartmut Vollmer]] vermutet im Jacub Afarah des Orientzyklus' eine [[Spiegelung]] von [[Heinrich Gotthold Münchmeyer]]; in der Aussätzigen-Episode dann von [[Verlag Friedrich Pustet|Friedrich Pustet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Vollmer: ''Karl Mays Novelle &amp;quot;Bei den Aussätzigen&amp;quot;. Versuch einer Interpretation'', S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
* Hartmut Vollmer: ''Karl Mays Novelle &amp;quot;Bei den Aussätzigen&amp;quot;. Versuch einer Interpretation''. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1994 ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1984/28.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientzyklus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartinZ</name></author>
		
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