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	<title>Johann Gottfried Wild - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<title>Tamarin am 9. Juni 2019 um 10:25 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Johann Gottfried Wild''' (* [[10. Juli]] [[1802]] in Zwoschwitz bei [[Plauen]]; † [[13. Januar]] [[1878]] in Bautzen) war der Direktor des [[Vogtländisches Schul-Lehrer-Seminar|Lehrerseminars in Plauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wild war der Sohn eines Bauern und wurde zunächst in seinem Heimatdorf von einem Kinderlehrer unterrichtet. Er besuchte von [[1816]] bis [[1822]] das Lyceum im Voigtländischen Kreisschulhaus in Plauen. Von 1822 bis [[1825]] studierte er in [[Leipzig]] Theologie und Philosophie und arbeitete danach in [[Augsburg]] als Hauslehrer. [[1828]] wurde er Lehrer in Plauen, von [[1831]] an unterrichtete er Volksschullehrer am dortigen Lyceum. [[1835]] wurde das Lehrerseminar vom Lyceum getrennt, Wild wurde Seminardirektor. Seinem Einsatz war es vor allem zu verdanken, dass das Seminar in Plauen verblieb, eine eigenes Lehrgebäude, eine Übungsschule und ein Internat erhielt. [[1866]] veröffentlichte Wild sein Buch ''Wegweiser und Ratgeber auf dem Gebiet der Volksschulgesetzgebung des Königreiches [[Sachsen]]''. Am [[15. April]] [[1867]] trat Johann Gottfried Wild in den Ruhestand und zog nach [[Dresden]], [[1874]] nach Bautzen, wo er 1878 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johann Gottfried Wild und Karl May ==&lt;br /&gt;
Am [[7. April]] [[1860]] schrieb [[Karl May]] einen Brief&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um das früheste erhaltene Schriftstück Mays. [[Faksimile]] in: Klußmeier/Plaul: ''Karl May und seine Zeit'', S. 47 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; an Wild, in dem er sich darum bewarb, am Plauener Seminar seine Ausbildung fortzusetzen. Wild gab der Bewerbung statt, nachdem die Kreisdirektion [[Zwickau]] zustimmte und auch der [[Waldenburg]]er Seminardirektor [[Friedrich Wilhelm Schütze]] sich dafür einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May wurde von Wild in den Fächern Kirchengeschichte, Katechismus, Bibellesen und Pädagogik unterrichtet. Außerdem trägt Mays [[Abgangszeugnis (Plauen)|Abgangszeugnis]] Johann Gottfried Wilds Unterschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' Karl-May-Verlag Bamberg-Radebeul [[2007]], S. 47-49.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''Die zweite Chance. Zum Aufenthalt Karl Mays am Lehrerseminar Plauen''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der vollständige Eintrag in der [http://www.schulgeschichte.de/johann-gottfried-wild-leitete-32-jahre-die-plauener-lehrerbildungsstaette.html Schulgeschichte des sächsischen Vogtlandes].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Wild, Johann Gottfried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer|Wild, Johann Gottfried]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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