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	<title>Karl Petermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-27T08:38:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Karl_Petermann&amp;diff=146921&amp;oldid=prev</id>
		<title>Uwe L.: Ref erg</title>
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		<updated>2013-03-21T21:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Figuren|1=[[Der verlorne Sohn]]}}&lt;br /&gt;
'''Karl Petermann''' ist der fünfzigjährige ehemalige Gutsinspektor bei [[Major von Scharfenberg]]. Er ist der Vater von [[Valeska Petermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Petermann erhielt wegen einer angeblichen [[Unterschlagung]] eine fünfjährige [[Zuchthaus|Zuchthausstrafe]] (Gefangener Nr. 306). Nach seiner vorzeitigen Entlassung wird klar, dass er die Strafe auf sich genommen hat, um die Ehre [[Bruno von Scharfenberg]]s zu schützen  – den [[Diebstahl]] hatte [[Leda]], die Geliebte Brunos, begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gibt sich als Schriftsteller aus, der die &amp;quot;Geheimnisse des Bordells&amp;quot; beschreiben will, und kann so seine Tochter aus dem Bordell der [[Melitta]] befreien, wobei er den Hausdiener versehentlich erschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petermann wird dann Sekretär beim [[Gustav Brandt|Fürsten von Befour]]. Er ist verbittert:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Ich habe während jahrelangen Unglückes mit finsteren Geistern gerungen. Es war mir fast unmöglich, den Glauben an Gott und das Vertrauen zu den Menschen festzuhalten.'' [...]''&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl May]]: ''Der verlorne Sohn.'' In: ''[[Karl Mays Werke (Digitale Bibliothek)|Karl Mays Werke]]'', S. 23388 f. (vgl. KMW-II.18, S. 2592).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gegenüber [[Eduard von Randau]], der Valeska liebt, ist er zunächst misstrauisch; die ernsten Absichten von Randaus trösten ihn aber über sein Schicksal hinweg:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;''[...] ''Daß Sie sich aber nicht scheuen, Ihren Namen mit dem meinigen zu vereinen, das söhnt mich mit allem aus, was ich erlitten habe.'' [...]''&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Karl May: ''Der verlorne Sohn.'' In: ''Karl Mays Werke'', S. 23389 (vgl. KMW-II.18, S. 2592).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:literarische Figuren|Petermann, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Der verlorne Sohn|Petermann, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uwe L.</name></author>
		
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