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	<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lyrik</id>
	<title>Lyrik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Lyrik&amp;diff=181261&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tamarin: Textersetzung - „http://www.karl-may-gesellschaft.de“ durch „https://www.karl-may-gesellschaft.de“</title>
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		<updated>2018-06-17T14:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „http://www.karl-may-gesellschaft.de“ durch „https://www.karl-may-gesellschaft.de“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{tmm-Erläuterungen}}&lt;br /&gt;
'''Lyrik''' unterscheidet sich von der Prosa durch ihre äußere Form: Vers, Versmaß, Strophenbau, Rhythmus, Reim. Einiges davon, aber nicht alles zusammen, muss gegeben sein, damit von Lyrik (oder eben auch von einem &amp;quot;Gedicht&amp;quot;) gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl Mays Lyrik ==&lt;br /&gt;
In allen Schaffensphasen schrieb [[Karl May]] [[Gedichte]] – mitunter sorgfältig konstruierte Gebilde, manchmal schnell improvisierte Gelegenheitsverse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst hielt von Lyrik sehr viel und war der Meinung, Gedichte seien die höchste Ausdrucksmöglichkeit eines empfindsamen Wesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt von ihm Gelegenheitsgedichte, Gedichte religiösen Inhalts, Gedichte mit Aussagen zu sich selbst, Gedichte, die literarische Vorbilder aufgreifen, und auch noch genügend, die sich keiner Kategorie zuordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1872]] erschien das vierzeilige Gedichtlein ''[[Meine einstige Grabschrift (Gedicht)|Meine einstige Grabschrift]]'' im ''[[Neuer deutscher Reichsbote|Neuen Deutschen Reichsboten]]''. Älter sind möglicherweise ''[[Weihnachtsabend (Gedicht)|Weihnachtsabend]]'' und ''[[Die fürchterlichste Nacht (Gedicht)|Die fürchterlichste Nacht]]''. Viele Gedichte streute er – wie damals oft üblich – in seine Werke ein, benutzte sie als Einleitung eines Kapitels oder ließ sie von seinen Helden singen oder rezitieren. ''[[Wenn um die Berge von Befour (Gedicht)|Wenn um die Berge von Befour]]'' ist ein solches mehrfach benutztes Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Kolportage]][[roman]]en finden sich Zitate aus 183 Liedern und Gedichten aus eigener und fremder Hand.&amp;lt;ref&amp;gt;Wehnert/Petzel: Das neue Lexikon rund um Karl May, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst veröffentlichte nur einen Gedichtband (''[[Himmelsgedanken]]'', [[1900]]), der aber kein Verkaufserfolg war. Ein geplanter zweiter Band blieb deshalb unveröffentlicht. May war über die mangelnde Resonanz sehr enttäuscht, doch die Kritik war mehr oder weniger einhellig der Meinung von [[Hermann Cardauns]]: ''Als lyrischen Dichter müssen wir uns Herrn May verbitten.''&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Cardauns: ''[[Léo Taxil|Leo Taxil]], [[Robert Graßmann]] und – Karl May''. Vortrag gehalten in [[Dortmund]] am [[6. November]] [[1901]]; das [[Zitat]] findet sich, in Anlehnung an die Dortmunder Zeitung ''[[Tremonia]]'' vom [[8. November]] 1901, in Mays [[Autobiographie]]; vgl. den [[Reprint]] ''[[Mein Leben und Streben]]'', hrsg. von [[Hainer Plaul]], Hildesheim–[[New York]] [[1975]], S. 208 und 409 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Biedermann]]: ''Ist Karl May Lyriker?'' In: [[Karl-May-Jahrbuch 1926]].&lt;br /&gt;
* [[Max Finke]]: ''Zu Mays Lyrik''. In: KMJb 1926.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmiedt]] ''&amp;quot;Der Löwe Sachsens.&amp;quot; ein panegyrisches Gedicht Karl Mays''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1981]], S. 41–63. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1981/41.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Christoph F. Lorenz]]: ''&amp;quot;Als lyrischen Dichter müssen wir uns Herrn May verbitten&amp;quot;? Anmerkungen zur Lyrik Karl Mays.'' In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1982]], S. 131–157. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1982/131.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Walter Schönthal]]/[[Reinhard Tschapke]]: ''Lyrik.'' In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]]''. Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann GmbH, Würzburg [[2001]], S. 478–482. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Braungart]]: ''Erbauungsliteratur. Anmerkungen zu Karl Mays Lyrik''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2002]], S. 19–40. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2002/19.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Gedichte Karl Mays im Originaltext online bei [http://www.zeno.org/Literatur/M/May,+Karl/Gedichte zeno.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedichte| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar literaturwissenschaftlicher Fachbegriffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MVSIS SACRVM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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