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	<title>Marta Uhlig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T10:32:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Marta_Uhlig&amp;diff=157913&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tamarin am 9. Februar 2014 um 10:26 Uhr</title>
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		<updated>2014-02-09T10:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Johanna Maria Gabriele Marta Uhlig''' war eine Freundin [[Klara May]]s. Sie wohnte 1944 in Bad Weißer Hirsch, Zeppelinstraße 4; unweit von [[Lucia Lieberknecht]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:KMIL 17.jpg|thumb|Zeichnung von Marta Uhlig auf [[KMiL Nr. 17|Karl May in Leipzig Nr. 17]]]]&lt;br /&gt;
Von ihr stammen zwei Aquarelle, von denen eins Karl Mays [[Grabmal]] auf dem Radebeuler Friedhof in künstlerisch verfremdeter Umgebung (auf einer Anhöhe stehend) darstellt, und das andere eine Gräberreihe mit Weg und links im Vordergrund dominierend eine Birke zeigt. &lt;br /&gt;
Dieses Bild hing in der [[Villa 'Shatterhand']]. Auf der Rückseite des Rahmens befindet sich ein Zettel&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Steinmetz, ''Grabmal'', S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt; Klara Mays:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Letzte Ruhestätte von:&lt;br /&gt;
:''Richard Plöhn * 22. 6. 1853. † am 14. 2. 1901.&lt;br /&gt;
:''exhumirt am 28. 4. 1942, weil seine Mutter Jüdin war und Nationalsozialisten deshalb dort keine Feier halten könnten Karl May zu ehren.&lt;br /&gt;
:''und meiner Mutter Wilhelmine Beibler geb Höhne * 31. Juli 1837 † 27. 7. 1909&amp;lt;ref&amp;gt;korrekt wäre  27. 6. 09&amp;lt;/ref&amp;gt; weil Karl May allein in der Gruft liegen solle. Beide am 28. 4. 42 in Tolkewitz verbrannt und beide Urnen hier, unter der Birke beigesetzt. Bild gezeichnet von Frl. M. Uhlig, meiner lieben Freundin in Dankbarkeit für dieses Bild&lt;br /&gt;
:''Klara May&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bilder zeigen den &amp;quot;Karl-May-Hain Radebeul&amp;quot; oder die &amp;quot;Villa Bärenfett&amp;quot; und wurden von Klara May als Postkarten verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;''[[Karl-May-Handschriften]]'', S. 175 und 262&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie unterschrieb für Klara May, die ihre Hand nicht mehr bewegen konnte, den Schenkungsvertrag vom 12. Dezember 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;Steinmetz, ''Grabmal'', S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Villa Baerenfett Marta Uhlig.jpg|&amp;quot;Villa Bärenfett&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Karl-May-Hain Marta Uhlig.jpg|Karl-May-Hain&lt;br /&gt;
Datei:Marta Uhlig Grabmal farbig.jpg|Karl Mays Grabmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In der Sekundärliteratur wird sie meist &amp;quot;M. U.&amp;quot; genannt, da sie ihre Bilder so signierte und ihr Name nicht allgemein bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Steinmetz: ''Karl Mays Grabmal in Radebeul''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1995]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Uhlig, Marta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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