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	<title>Ottokar Kernstock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-16T02:25:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ottokar_Kernstock&amp;diff=157712&amp;oldid=prev</id>
		<title>Reimmichl-212: neu angelegt</title>
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		<updated>2014-02-01T10:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Ottokar Kernstock''', eigentlich '''Otto Kernstock''' (* [[25. Juli]] [[1848]] in Marburg an der Drau, Untersteiermark; † [[5. November]] [[1928]] auf dem Schloss Festenburg, Steiermark) war ein [[Österreich|österreichischer]] Dichter, Priester und Augustiner-Chorherr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Matura (Abitur) an der k.k. Realschule Graz studierte er zunächst Rechtswissenschaften und wurde Mitglied der Akademischen Sängerschaft „Gothia“. [[1867]] trat er in das Chorherrenstift Vorau ein, wo er den Ordensnamen Ottokar erhielt; [[1871]] wurde er zum [[Christentum|römisch-katholischen]] Priester geweiht. Von [[1875]] an veröffentlichte Kernstock antislawische und deutschnationale historische und belletristische Werke. Von [[1889]] bis zu seinem Lebensende war er Pfarrer von Festenburg in der Oststeiermark. Während des Ersten Weltkriegs verfasste er [[1916]] zusammen mit [[Peter Rosegger]] den Gedichtband ''Steirischer Waffensegen'' mit chauvinistischer Kriegslyrik. Im gleichen Jahr wurde ihm angeboten, Dozent für Poetik, Rhetorik und Stilistik an der Lehrerakademie des [[Wien]]er Pädagogiums zu werden. Karl Kraus kritisierte dies in seiner Zeitschrift ''Die Fackel'' wegen Kernstocks ideologischer Einstellung heftig, Kernstock verzichtete schließlich auf das Angebot. Im Jahr [[1923]] verfasste er das &amp;quot;Hakenkreuzlied&amp;quot; für die Deutschen Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung von Straßen und Plätzen nach Ottokar Kernstock, z.B. in Wien-Ottakring (ab 1992 &amp;quot;Familienplatz&amp;quot;), wurde - oft erst nach längeren Debatten - im späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ottokar Kernstock und Karl May ==&lt;br /&gt;
Auf Grund eines [[Umfrage des akademischen Verbands für Literatur und Musik|Rundschreibens]] von [[Ludwig Ullmann]] und [[Philipp Berger]] am [[13. März]] [[1912]] an verschiedene Schriftsteller und Gelehrte, mit dem [[Karl May]]s guter Ruf wiederhergestellt werden sollte, antwortete Ottokar Kernstock&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] V'', S.&amp;amp;nbsp;571.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie auch 25 andere der Angeschriebenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[30. März|Eine Woche später]] verstarb Karl May.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ottokar_Kernstock Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Kernstock, Ottokar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reimmichl-212</name></author>
		
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