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	<title>Paul Näcke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-08T17:54:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Paul_N%C3%A4cke&amp;diff=185831&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tamarin: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2019-08-25T15:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paul Naecke.jpg|thumb|225px|Paul Näcke]]&lt;br /&gt;
'''Dr. Paul Adolf Näcke''' (* [[23. Januar]] [[1851]] in St. Petersburg; † [[18. August]] [[1913]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Psychiater und [[Kriminologie|Kriminologe]]. Näcke ist durch seine zahlreichen wissenschaftlichen Schriften zur [[Homosexualität]] bekannt. Er führte den Begriff Narzissmus in die psychiatrische Diskussion der Jahrhundertwende ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Paul Näcke wurde als Sohn eines deutschen Vaters aus dem [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirge]] und einer [[Frankreich|französischen]] Mutter in St. Petersburg geboren. Mit fünf Jahren kam Näcke nach [[Dresden]], um hier zur Schule zu gehen. Er besuchte das Gymnasium zum goldenen Kreuz. Bereits als Schüler zeigte er großes Interesse an Sprachen, Erdkunde, Kunst- und Kulturgeschichte. Näcke soll sieben Sprachen in Wort und Schrift beherrscht haben und ein guter Kenner [[Italien]]s, [[Großbritannien]]s, Frankreichs und [[Spanien]]s gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte von [[1870]] bis [[1872]] in [[Leipzig]] und von 1872 bis [[1874]] in Würzburg, wo er [[1873]] promovierte. Der Titel seiner Dissertation lautet: ''Über Darmperforation und Typhusabdominalis''. Nach der Erlangung der Approbation arbeitete er in verschiedenen [[Paris]]er Krankenhäusern, bei Franz Wilhelm Carl Ludwig von Winckel an der Frauenklinik in Dresden sowie an Spitälern in Danzig und [[Königsberg]]. Auch war er kurzzeitig als praktischer Arzt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wandte er sich der Irrenheilkunde zu und trat zum 1. Februar [[1880]] als Anstaltsarzt in den psychiatrischen Dienst des Königreichs Sachsen ein. Bis [[1889]] war er Anstaltsarzt in Colditz und Sonnenstein, ab 1889 in Hubertusburg. [[1894]] wurde er Oberarzt, [[1902]] Medizinalrat und kurze Zeit später Ärztlicher Vorstand der Anstalt für geisteskranke Männer auf Schloss Hubertusburg in Wermsdorf bei Leipzig. [[1912]] wird er Direktor des Versorghaus für unheilbare psychisch Kranke auf Schloss Colditz. In seiner Zeit galt er als ''hervorragender Psychiater''.&amp;lt;ref&amp;gt;Isodor Fischer: ''Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre, Band 2''. Urban &amp;amp; Fischer [[Berlin]] und [[Wien]] 1932/33, S. 1097.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Prof. Dr. Hans Gross, einem Grazer Ordinarius für Kriminologie und Begründer der Kriminalistik, gründete er [[1898]] das ''Archiv für Kriminalanthropologie und Kriminalistik''. Er war Ehren- und korrespondierendes Mitglied bei gut einem Dutzend wissenschaftlicher Gesellschaften verschiedener Länder. Vom Königreich Sachsen wurde ihm der Honorartitel &amp;quot;Professor&amp;quot; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näcke verstarb plötzlich im August 1913 nach nur zweitägiger Krankheit an einer Herzlähmung bei Arteriosklerose. Zeitlebens litt er an einem neurasthenischen Syndrom, das er ausführlich im ''Neurologischen Centralblatt'' [[1893]] beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Näcke war seit [[1886]] mit Helene Fanny geb. Hänel verheiratet und hatte mehrere Kinder. Eine seiner Töchter trat in die Fußstapfen des Vaters und wählte denselben Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Näcke interessierten verschiedenste Themen und Gegenstände. So trug er zu Medizin, Philosophie, Geschichte, Ethnographie, Archäologie, Architektur wissenschaftlich bei. Eine Liste der 146 Hauptwerke findet sich in der Nr. 26 der ''Psychiatrisch Neurologische Wochenschrift'' vom 27. September 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wichtigsten Beiträge lieferte er jedoch für die Kriminologie und Kriminalanthropologie, die Sexualwissenschaft wie die Psychologie. Die Schriften sind eher referierender Natur.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Friedländer: ''Paul Naecke.'' In: Theodor Kirchhoff (Hrsg.): ''Deutsche Irrenärtze. Einzelbilder ihres Lebens und Wirken''. Julius Springer Berlin 1924, S. 266-269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paul Näcke und Karl May ==&lt;br /&gt;
=== Mays ''religionspsychologische'' Werke ===&lt;br /&gt;
Der erste bekannte Bezug zu [[Karl May]] findet sich in einem Brief Paul Näckes vom [[24. November]] [[1906]] an [[August Abels]], in dem er sich für dessen Kritik zu Mays Drama ''[[Babel und Bibel]]'' in den ''Münchner Neuesten Nachrichten'' vom [[18. November]] bedankt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf hatte Karl May an Näcke geschrieben, worauf dieser am [[28. Juli]] [[1907]] antwortete:&lt;br /&gt;
:''Schon durch die Gespräche u[nd] Schilderungen des Herrn Abels'' [...] ''hatte ich den Entschluß gefaßt, Ihre werte Bekanntschaft zu machen, als ich Ihre 2 letzten Bücher: [[Und Friede auf Erden! (GR30)|&amp;quot;Und Frieden'' [sic] ''auf Erden&amp;quot;]] und &amp;quot;Bibel und Babel&amp;quot;'' [sic] ''mit hohem Genuße gelesen hatte. Was mich anzog, war natürlich &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; die Erzählung als solche als vielmehr die Gedanken, speziell die religions-psychologischer Art, mit denen ich mich fast überall solidarisch erklären muß. gerade in &amp;quot;Frieden auf Erden&amp;quot; ist Vieles, worüber ich gern mit Ihnen mich unterhalten möchte'' [...] ''Ich hoffe etwa Mitte [[September|Sept[ember&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] nach Dresden auf einige Tage zu kommen u[nd] Sie von da aus einen Nachmittag zu besuchen, wenn es Ihnen Recht ist.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[30. Juli]] besuchte August Abels Paul Näcke in Hubertusburg, wo beide zusammen eine Grußkarte an Karl May schrieben, in der sich Abels nach Mays Wohlbefinden erkundigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May hatte den Brief zuvor mit einer Einladung in die [[Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot;|Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot;]] beantwortet, die Näcke am [[1. August]] dankend annahm und seinen Besuch für den [[17. September|17.]] oder [[19. September]] ankündigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grüße aus München ===&lt;br /&gt;
Im September 1907 waren Karl May und seine Frau [[Klara May|Klara]] nach [[München]] gereist. Dort trafen sie am Vormittag des [[13. September]] den ehemaligen [[Waldheim]]er Anstaltsarzt Dr. [[Adolf Emil Knecht]], der auch mit Paul Näcke bekannt war. Von dort schrieb May an diesem Tag einen Brief, der auch von Klara und (vermutlich) Dr. Knecht unterschrieben war, an Näcke:&lt;br /&gt;
:''Bin mit meiner Frau auf 2 Wochen in München'' [...]&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gleichen Tag schrieb Paul Näcke an Karl May:&lt;br /&gt;
:''Eben erfahre ich, daß Sie nach München gefahren sind. Ich frage an, ob Sie nächsten Donnerstag''&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der 19. September.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''v[or] 19 Uhr wieder zu Hause sind. Ich würde dann gegen Mittag bei Ihnen von Dresden aus vorsprechen u[nd] gegen Abend zurückkehren.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Mays erst am 19. September aus München zurückkehrten, fand der Besuch nicht statt. Paul Näcke schrieb also am [[16. September]] an Karl May:&lt;br /&gt;
:''Ich hoffe aber, daß wenn ich das nächste Mal nach Dresden komme – etwa Ende [[Oktober|Okt[ober&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] oder Anfang [[November|Nov[ember&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]] – ich Sie dann begrüßen kann.''&lt;br /&gt;
Des weiteren ließ er Grüße an August Abels ausrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ''Seelenforscher'' ===&lt;br /&gt;
In einem Brief, den Karl May vermutlich im Herbst 1907 an Paul Näcke geschrieben hat, bezeichnete er ihn als einen ''unserer schärfsten, klarsten und – die Hauptsache – humansten Denker und Seelenforscher''. Näcke war davon sichtlich geschmeichelt, wie sein Brief an May vom [[3. November]] zum Ausdruck bringt:&lt;br /&gt;
:''Sie machen mich ordentlich erröten wie ein junges Mädchen mit Ihren Lobeserhebungen u[nd] Beweisen großer Verehrung, die ich gewiß nur bedingt verdiene!''&lt;br /&gt;
Außerdem äußerte er sich über Mays [[Prozess]] gegen [[Adalbert Fischer]]s [[Erbe(n)|Erben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 308 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. November]] kündigte Näcke brieflich seinen Besuch bei Mays am [[18. November]] an. Vermutlich noch am gleichen Tag bat Klara May ihn brieflich, eher nach [[Radebeul]] zu kommen, da sie sich von dem Psychiater Hilfe für Karl May erhofft.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich traf Paul Näcke bereits am [[16. November]] in der Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot; ein und verfasste einen Eintrag in Karl Mays [[Gästebuch]]:&lt;br /&gt;
:''In dem Hause des Herrn Dr. May u[nd] Frau Gemahlin habe ich mich gleich von der 1. Minute so wohl gefühlt, daß ich hoffe, recht bald wieder hier einkehren zu können.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise an diesem Tag überreichte Näcke May etliche seiner Werke, darunter ein Sonderdruck des Aufsatzes ''Zur Psychologie der plötzlichen Bekehrungen'', der in der ''Zeitschrift für Religionspsychologie'' erschienen war. Darin wird auf Karl Mays ''Und Friede auf Erden!'' hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste bekannten Grüße Paul Näckes überbrachte – laut [[Klara Mays Tagebuch]] – [[Friedrich Krauss]], der Karl May am [[1. April]] [[1908]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einladung an Karl und Klara May sandte Näcke am [[3. April]], ohne ein genaues Datum zu nennen. Zu einem solchen Besuch kam es allerdings nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grüße aus Amerika ===&lt;br /&gt;
Von ihrer [[Amerikareise]] hatten Mays verschiedene Postkarten an Paul Näcke geschickt, der sich dafür und für einen weiteren Brief am [[1. Januar]] [[1909]] bei Klara May bedankte:&lt;br /&gt;
:''Heute zeigt mir der Poststempel, daß Sie in Radebeul wieder gelandet sind, gewiß froh, wieder einmal nach langer Fahrt &amp;quot;zu Hause&amp;quot; zu sein.'' [...] ''Leider mußte ich aber gleichzeitig erfahren, daß Ihr guter Mann'' [...] ''erkrankt war u[nd] sich in Dresden von [[Friedrich Haenel|Geh[eim]rat Hänel]] – dem Vetter meiner Frau! – operieren lassen mußte.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 475 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kontakte zwischen Mays und Paul Näcke sind nicht bekannt. In seiner letzten großen Reiseerzählung ''[[Winnetou IV (GR33)|Winnetou IV]]'' hat Karl May ihm aber ein Denkmal gesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;Kittler: ''Ein Fall allerersten Ranges I'', S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ich habe hier in Dresden einen Freund, der ein viel in Anspruch genommener Arzt und Psychiater ist. Besonders auf dem letzteren Gebiete hat er ganz bedeutende Erfolge errungen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Karl May: ''Winnetou IV.'' In: ''Digitale Bibliothek Band 77: Karl Mays Werke'', S. 68120 f. (vgl. KMW-V.7, S. 25).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Näcke über May ===&lt;br /&gt;
: ''Als letztes Werk seines Lebens hat der vielgeschmähte und von andrer Seite in den Himmel gehobene Jugendschriftsteller Karl May uns obiges Werk (Mein Leben und Streben) geschenkt, das uns seine Biographie erschütternder Art gibt. Wir sehen ihn aus den ärmsten Anfängen sich entwickeln, fallen, sinken, wieder sich emporraffen, bis zu seiner gefeierten Höhe ... Für die große May-Gemeinde und bei dem billigen Preise ist das Büchlein gewiß sehr willkommen, nicht am wenigsten dem Psychologen und Menschenfreunde. Ref. kann bloß raten irgend einen der Romane von May zu lesen, um sich zu überzeugen, daß seine Gegner nicht im Rechte sind.'' &amp;lt;ref&amp;gt;Archiv für Kriminalanthropologie und Kriminalistik, 55. Bd., 4.12.1913.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Udo Kittler]]: ''&amp;quot;Ein Fall allerersten Ranges&amp;quot;. Karl May und der Psychiater Paul Adam Näcke.'' Zwei Teile. [enthält den Briefwechsel Mays mit Näcke] In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft]] Nr. 89/[[1991]], S. 37-42 und Nr. 90, S. 16-23. (Onlinefassung: [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/089/index.htm Teil I] und [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/090/index.htm Teil II])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2007]], insb. S. 488. ISBN 978-3-7802-0181-2&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der vollständige Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Näcke Wikipedia].&lt;br /&gt;
* Eintrag im Katalog der [https://portal.d-nb.de/opac.htm?query=Paul+N%C3%A4cke&amp;amp;method=simpleSearch Deutschen Nationalbibliothek].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117210536|LCCN=nr/93/1476|VIAF=73723138}}&lt;br /&gt;
{{Chronik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Naecke, Paul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintrag im Gästebuch|Näcke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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