Die Herren von Greifenklau (GW59): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 7. September 2014, 11:33 Uhr

Karl May's Gesammelte Werke im Karl-May-Verlag
Vorangegangener Band:

Der Spion von Ortry

Karl May
Die Herren von Greifenklau
Nachfolgender Band:

Allah il Allah!

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Das aktuelle Titelbild

Die Herren von Greifenklau. Roman von Karl May (ISBN 978-3-7802-0059-4) ist der 59. Band der Reihe Karl May's Gesammelte Werke des Karl-May-Verlags (KMV).

Textgeschichte[Bearbeiten]

Der Band wurde den Gesammelten Werken 1930 hinzugefügt und enthält den vierten und letzten Teil einer bearbeiteten Fassung des Kolportageromans Die Liebe des Ulanen. Die auffälligste Bearbeitung ist die Umbenennung der gesamten Hauptfamilie von Königsau in Greifenklau. Ansonsten wurde einiges gestrichen (z. B. an den Abenteuern von Arthur von Hohenthal in Paris) und umgestellt, um eine chronologische Anordung zu erreichen.

In den Radebeuler Auflagen wurden folgende Bearbeiter genannt: Euchar Albrecht Schmid, Franz Kandolf, Lisa Barthel-Winkler, Otto Gottstein (wurde 1940 nicht mehr genannt), Adalbert Stütz und Max Weiß.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien der erste Nachdruck 1953 in Bamberg.[1]

Deckelbild[Bearbeiten]

Das Bamberger Deckelbild stammt von Carl Lindeberg.

Sonstiges[Bearbeiten]

Ein Vorabdruck des Romans erschien 1926/27 unter dem Titel Die Herren von Greifenklau in der Zeitschrift Das Vaterhaus.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Hermesmeier/Schmatz: Entstehung und Ausbau der Gesammelten Werke, S. 439–442.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]