Die Laubthaler: Unterschied zwischen den Versionen

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* Der Originaltext online bei [http://www.zeno.org/Literatur/M/May,+Karl/Einzelne+Erz%C3%A4hlungen/Die+Laubthaler zeno.org].  
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* Der Originaltext auf den Seiten der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/humor/laubthaler/die-laubthaler.php Karl-May-Gesellschaft].  
 
* Der Eintrag in der [http://karl-may-buecher.de/textdetails.php?_id=85&_mitcover=J Bücherdatenbank].
 
* Der Eintrag in der [http://karl-may-buecher.de/textdetails.php?_id=85&_mitcover=J Bücherdatenbank].
  
 
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Aktuelle Version vom 23. September 2018, 15:54 Uhr

Handelnde Personen in
Die Laubthaler

Fritz
Franz Halbermann
Heinrich
Bäcker Hilbert
Emma Hilbert
Frau Hilbert
Frau Kießling
Jakob Kießling
nur erwähnt:
Vater Halbermann
Ludwig Hilbert
Sohn Kießling


Handlungsorte

Bäckerei in der Obergasse
Potschappel (nur erwähnt)

Die Laubthaler. Humoreske von Karl May ist eine frühe Erzählung Karl Mays.

Textgeschichte[Bearbeiten]

Die Humoreske erschien erstmals 1878 in der Zeitschrift Weltspiegel im Verlag Adolph Wolf in Dresden.[1] Ein Jahr darauf folgte der satzgleiche Abdruck in dem parallel erscheinenden Blatt Deutsche Boten.[2] 1880 erschien der Text ein weiteres Mal in den Deutschen Boten.[3] Dies war der letzte bekannte Abdruck zu Mays Lebzeiten.

1974 veröffentlichte die Karl-May-Gesellschaft als Privatdruck den Band Weltspiegel in der Reihe Erstdrucke Karl Mays in Faksimile-Ausgaben, in dem auch ein Reprint der Erstveröffentlichung enthalten war.

In den 1990er Jahren veröffentlichte der Weltbild Verlag in der Reihe Weltbild Sammler-Edition den Sammelband Die Fastnachtsnarren und andere Erzählungen 2, der Die Laubthaler in modernisierter Form beinhaltet.

2003 wurde der Erstdruck im Reprint-Band Old Firehand der Karl-May-Gesellschaft wiederveröffentlicht.

Seit 2010 ist der Text in der Historisch-Kritschen Karl-May-Ausgabe enthalten und zwar im Band Die Fastnachtsnarren.

Inhalt[Bearbeiten]

Der Bäckermeister Franz Halbermann ("Bäckerfranz") erzählt in geselliger Runde die Geschichte, wie er damals zu seiner Frau gekommen ist: deren Vater, der wohlhabende Bäckermeister und Obermeister der Innung Hilbert, war gegen die Verbindung, weil Franz arm war und auch, weil Franz als Geselle Hilberts Konkurrenten zum Erfolg verhalf. Franz wird von Hilbert bei einem Stelldichein mit dessen Tochter Emma erwischt, flieht durch die Esse auf die Räucherstiege und von dort aufs Dach, wo er in ein Versteck einbricht, in dem ein Schatz verborgen ist. Diese französischen Laubthaler hatte ein verstorbener Onkel Hilberts dort versteckt. Mit Hilfe des Schatzes wird Hilbert umgestimmt.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Humoreske Die Laubthaler ist eine Erweiterung von Ausgeräuchert mit umbenanntem Personal.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Plaul/Klußmeier, S. 47, Nr. 78.
  2. Plaul/Klußmeier, S. 52, Nr. 90.
  3. Plaul/Klußmeier, S. 68, Nr. 117.

Literatur[Bearbeiten]

Informationen zu Figuren in Karl Mays Werken finden Sie auch im Karl May Figurenlexikon.
Die zweite Auflage dieses Werkes finden Sie online auf den Seiten der KMG.

Weblinks[Bearbeiten]