Karlinchen (Hund)

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Karl May mit Karlinchen auf dem Balkon seiner Villa, 1896

Karlinchen war eine Hündin, die seit 1892 im Haushalt Karl Mays lebte.

Marie Hannes und ihre Freundin Gertrud Mahrt schickten am 4. Dezember 1906 eine Bildpostkarte aus Leipzig an "Fräulein" Karlinchen im Hunde-Haus "Wau-Wau".[1]

Karlinchen erhielt nicht nur eigene Post, sondern wurde auch in Briefen erwähnt. So am 16. Februar 1907 an Rudolf Bernstein:

Bin neugierig, was Du zu der großartigen Spendididadidudität der Münchmeyerschen Herrschaften sagst. Sogar das Karlinchen heult vor Rührung![2]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Hans-Dieter Steinmetz/Dieter Sudhoff: Leben im Schatten des Lichts. Marie Hannes und Karl May, Karl-May-Verlag 1997, S. 278 (Anm. 458).
  2. Karl- May-Chronik IV, S. 161