Diskussion:Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft

Aus Karl-May-Wiki
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Uwe schlug hier beiläufig (und in kleinen Buchstaben) vor, dass Jahrbuchautoren per se die Relevanzkriterien erfüllen. Das sehe ich nun gar nicht so. Erstmal tauchen ja gar nicht alle jemals geschriebenen Jahrbuchbeiträge irgendwo bei uns auf, sondern nur einige in der Abteilung "Literatur" bestimmter Beiträge. Damit ist schon so keine Vollständigkeit gegeben. Zum anderen ist allein ein Jahrbuchartikel noch kein Freifahrschein für die goldenen Hallen des Karl-May-Wiki. Das setzte m.E. schon eine etwas kontinuierlichere und öffentliche Beschäftigung mit May voraus. Erste Auswirkung wäre, dass wir nicht grundsätzlich jeden Autorennamen verlinken müssen. ;) --JF 06:25, 30. Nov. 2009 (UTC)

Also da beißt sich die Katze ins hintere Ende: Es tauchen nicht alle Jb-KMG-Beiträge im Wiki auf, aber wenn sie auftauchen, müssen deren Verfasser nicht unbedingt verlinkt werden? – Ich bin von unserem KMHI-Artikel ausgegangen. Wenn ich das richtig sehe, sind dort alle umfangreicheren Beiträge aufgelistet und jeder Autor hat seinen (wie ich meine: verdienten) Link. Mag sein, dass die Zeitschrift ihre Autoren nach strengeren Kriterien auswählt als das Jahrbuch und so Kontinuität und Sichtbarkeit garantiert. Ich halte es für gut, in einem eigenen Artikel etwas über einen Jahrbuchautoren zu erfahren, wenn sein Beitrag in unseren Literaturangaben vorkommt. --Uwe L. 08:17, 30. Nov. 2009 (UTC)
Schad', dass Ihr net jeden hineinnehmen wollt's, der schon was über KM publiziert hat - das wär' MEINE große Chance gewesen. ich hab' nämlich in der Schlaraffen-Zeitung einen zweiseitigen Artikel verfasst und dafür von Lothar*) Schmid höchstpersönlich in Bamberg eine kleine Silberbüchse angesteckt bekommen! So - jetzt hab' ich das endlich auch angebracht! --Michl 10:29, 30. Nov. 2009 (UTC) (Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Selbst-Ironie enthalten - fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker...) *) Hab' die Urkunde g'schwind' nochmal angeschaut - es war ROLAND! Sorry --Michl 10:40, 30. Nov. 2009 (UTC)
aber guck doch noch mal - bei der KMHI gibts auch nicht zu jedem Autor einen Artikel; ich seh die Sache genau wie Jenny --R
Hm, wenn man genau hinsieht, stimmt's, ein paar haben nicht mal 'nen roten Link. Aber wo soll die Grenze sein? Welcher Jahrbuch-Autor kriegt einen Artikel und welcher nicht? Und wie ist es mit anderen Reihen wie MatKMF oder deren Nachfolger? Von Oliver Gross z. B. kenne ich nur "Old Shatterhands Glaube", sähe das Buch aber als wichtig genug für einen "Autorenartikel" an. --Uwe L. 12:52, 30. Nov. 2009 (UTC)
wenn man zu jemandem was weiß, was über den Titel der einen/wenigen Veröffentlichung(en) hinausgeht, kann man mE einen Artikel anlegen; muss halt irgendeinen Mehrwert haben (der kann aber mE auch schon in einer Zusammenstellung liegen) --R

Ich will dich nicht ausbremsen, Uwe, aber ich will keine VERPFLICHTUNG. Wenn ein Autor interessant ist, bekommt einen Artikel. Aber nicht jeder, der mal was zu May publiziert hat, ist dadurch automatisch für uns wichtig. Ich denke, es ist immer Ermessungsfrage. --JF 18:06, 30. Nov. 2009 (UTC)

Das klingt gut, damit kann ich leben. Wie ist das aber mit den beiden vom "Schatz im Silbersee", Karl Otto Sauerbeck und Ralf Junkerjürgen? Sind die genannten Aufsätze das einzige, was sie zu May geschrieben haben? Oder andersrum: Ist ein Artikel weniger gelungen, wenn er rote Links beinhaltet? --Uwe L. 18:55, 30. Nov. 2009 (UTC)
Ich würde einfach auf rote Links verzichten, wenn ich nicht sicher bin, dass es da demnächst einen Artikel geben wird. Ich empfinde rote Links meist störend und nur selten als "Aufforderung", gebe aber zu, dass das von anderen anders wahrgenommen wird. Eine nachträgliche Verlinkung ist ja dann an sich fix gemacht, wenn der Artikel doch mal kommt. Bei beiden genannten Autoren sind mir jetzt andere Aufsätze zu May nicht bekannt, aber ich hab auch nicht intensiv recherchiert. Für die Mayforschung sind sie jedenfalls noch nicht so bedeutend wie z.B. Hans-Dieter Steinmetz oder Rudi Schweikert. --JF 06:34, 1. Dez. 2009 (UTC)
Rote Links sehe ich tatsächlich anders. Wenn ein Name in der "Literatur" mehrerer Wiki-Artikel verlinkt auftaucht, kann das ein Hinweis auf seine Bedeutung (und damit auf einen "verdienten" eigenen Artikel) sein. Ansonsten halte ich inzwischen eine Entscheidung im jeweiligen Einzelfall für richtig. --Uwe L. 09:38, 1. Dez. 2009 (UTC)
ich empfinde rote Links auch eher als Aufforderung oder gar Ansporn, insb. wenn jemand mehrmals auftaucht (Stichwort "Hinweis auf seine Bedeutung" - ich guck immer mal hier ...); außerdem finde ich, sollten einzelne rote Links nicht eine Einordnung als "gelungen" verhindern, da sie weniger mit der Qualität der zu bewertenden Seite zu tun haben --R