Im Tal des Todes (Pluwig 2013)

Aus Karl-May-Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Im Tal des Todes
Pluwig 2013.jpg
Daten
Bühne Pluwig
Spielzeit: 2013
Premiere: 5. Juli 2013
Textvorlage: Im Tal des Todes
Stab
Regie: Conny Faißt
Buch: Conny Faißt
Besetzung
Karlmayicon.jpg Dieser Artikel oder Abschnitt ist noch sehr kurz oder unvollständig. Es wäre schön, wenn Du ihn ergänzt, wenn Du mehr über das Thema weißt.


Inhalt[Bearbeiten]

Der Pflanzer Wilkins verliert unter mysteriösen Umständen seinen Besitz, das Gut „Wilkinsfield“ in Van Buren an seinen Nachbarn Leflor. Angeblich hat sein Sohn Arthur den Besitz und die Schuldverschreibungen an Mr. Walker in Prescott verkauft.

Wilkins prozessiert gegen das Geschäft, da aber Arthur spurlos verschwunden ist und der Verkauf beurkundet ist, verliert Wilkins den Prozess gegen Leflor.

Im Streit schießt Wilkins auf Leflor und muss daraufhin mit seiner Tochter Almy fliehen. Wilkins Vorarbeiter, Martin Adler, der aus Deutschland stammende Vorarbeiter Wilkins` glaubt nicht daran, dass es bei dem Verkauf mit rechten Dingen zugegangen ist. Er bricht auf um nach dem verschwundenen Arthur Wilkins zu suchen. Aber auch Martin Adler, eigentlich Baron Martin von Adlerhorst, verschwindet spurlos.

Als der Briefkontakt mit seinem Bruder Martin plötzlich abreißt, macht sich Herrmann von Adlerhorst zusammen mit Sir David Lindsay sofort auf den Weg nach Amerika um den Verschollenen zu suchen. Die Spur Martins verliert sich in Santa Fee.

Hier führte ihn sein Schicksal mit Old Firehand zusammen. Old Firehand, dessen richtiger Name Winter ist, fällt Hermann auf, der seinem früheren Arbeitgeber in Deutschland zum verwechseln ähnlich sieht. Er spricht ihn an. Und tatsächlich handelt es sich um den Sohn des Barons Bruno von Adlerhorst, auf dessen Forstgut in Deutschland Winter als Oberförster gearbeitet hatte. Old Firehand ist sofort bereit Hermann bei der Suche nach seinem Bruder zu helfen.

Und sie finden eine Spur die zu der Alten Mission am Blauen Wasser führt. Arthur Wilkins lebt dort mit seiner Tochter Almy, die von den Indianern als Paloma Nakana wie eine Göttin verehrt wird.

Mit Herrmann machen sie sich auf den Weg zum Blauen Wasser.

Auch Sam Hawkens, Dick Stone und Will Parker haben von der Paloma Nakama gehört und wollen ihr einen Besuch abstatten. Auf dem Weg zum Blauen Wasser helfen die als Kleeblatt bekannten Westmänner deutschen Auswanderern, die von der Bande des "blutigen Jack" ausgeraubt wurden, ihr Hab und Gut wiederzuerlangen.

Unterstützt werden sie von Winnetou und Old Firehand.

Die Paloma Nakana wird von den Indianern so sehr verehrt, dass am Blauen Wasser selbst unter Todfeinden Frieden herrscht. Die Indianer sollen die Paloma, so die Geschichten, mit wertvollen Geschenken geradezu überhäufen.

Die Aussicht auf unermessliche Reichtümer locken aber auch unerwünschte Besucher an.

Und gerade jetzt droht der Paloma Nakana doppelte Gefahr.

Der "blutige Jack" ist mit seiner Bande auf dem Weg um die Mission, in der sie reiche Schätze vermuten, zu überfallen.

Auch Roulin, der die Marikopas mit Waffen versorgt und in einem abgelegenen Tal, das die Indianer „Das Tal des Todes“ nennen, unter mysteriösen Umständen eine Quecksilbermine betreibt, will sich mit Hilfe des Eisernen Pfeils und seinen kriegerischen Marikopas der Schätze bemächtigen.

Winnetou, Old Firehand und dem Kleeblatt gelingt es mit Hilfe der Apachen die Paloma Nakana vor den Überfällen auf die Mission zu retten.

Die Sieger lassen Milde walten. Marikopas und die Apachen schließen Frieden. Durch Eisernen Pfeil, den Häuptling der Marikopas erfährt Old Firehand, dass die Vermissten noch leben und unter grausamen Bedingungen in der Quecksilbermine Roulins gefangen gehalten werden.

Jetzt muss nur noch Roulin gefangen werden und die Gefangenen befreit werden. Dieser flieht zum Tal des Todes. Unterwegs verbündet er sich mit en Mojaves. Mit deren Hilfe hofft er die von Apachen und Marikopas unterstützten Verfolger in eine Falle zu locken und zu vernichten

Alles läuft auf die große Entscheidungsschlacht im Tal des Todes hin.

Quellen[Bearbeiten]

  • Michael Kunz: Old Firehand im Steinbruch. Das "Tal des Todes" in Pluwig. In: Karl May & Co. Nr. 134/2013.
  • Ankündigung auf der Vereinswebsite[1]
Die Saison in Pluwig
Vergangenes Jahr:

2011: Der Geist des Llano Estacado

Im Tal des Todes Folgendes Jahr:

2015: Der Ölprinz