Christoph Alexander Schmidberger

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Christoph Alexander Schmidberger (* 15. September 1984 in Ulm an der Donau) ist ein deutscher Lehrer, Journalist, Autor und Schauspieler. Er ist Mitglied der Karl-May-Gesellschaft, des Förderverein Karl-May-Museum Radebeul e.V. und des Mescalero e. V.. Schmidberger unterrichtet an einem Ulmer Gymnasium die Fächer Deutsch und Geschichte.

Leben[Bearbeiten]

Ein Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, der Geschichte der Frühen Neuzeit und der Neueren deutschen Literaturwissenschaft an der Brecht-Universität Augsburg schloss er 2011 mit einer Magisterarbeit zum Thema „Und ich kann nach Europa zurück und dieses verfluchte Land vergessen" – Annäherung und Abgrenzung zum amerikanischen Weste(r)n in den Filmen von Sergio Leone und Sergio Corbucci 1963-1971 ab. Dem folgte ein Studium für das gymnasiale Lehramt an der Universität Stuttgart, das Schmidberger im April 2021 mit dem 1. Staatsexamen in Deutsch und Geschichte abschloss. Dem Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien folgte im Januar 2024 das 2. Staatsexamen. Schmidberger schreibt seit 2012 als freischaffender Journalist für die Südwest Presse Ulm, seit 2016 ehrenamtlich für Karl May & Co.

Christoph Alexander Schmidberger und Karl May[Bearbeiten]

1998 schrieb und inszenierte Schmidberger für eine Vereinsfeier der IPA (International Police Association) das kurze Stück "Weihnacht im Wilden Westen", frei nach Karl Mays Roman "Weihnacht!" sowie diversen anderen Motiven. Schmidberger selbst spielte den "Dicken Jemmy", sein Bruder Philipp den Old Wabble.

Im Oktober 2008 legte Schmidberger an der Universität Augsburg die Magister-Vorprüfung ab - ein Gespräch über Der Schatz im Silbersee, Old Surehand sowie Ardistan und Dschinnistan. Im Wintersemester 2008/2009 besuchte er den Vortrag Kulturbegegnung als Selbstbegegnung: Gustave Flaubert und Karl May reisen in die Wüste (Ringvorlesung: Kulturbegegnungen), gehalten vom Ordinarius für Vergleichende Literaturwissenschaft/Europäische Literaturen, Prof. Dr. Günter Butzer. Butzer verantwortete im Folgenden Schmidbergers schriftliche Magisterprüfung zum Thema Der Schatz im Silbersee (2011).

Auf den Tag genau 100 Jahre nach Karl Mays Augsburger Vortrag, am 8. Dezember 2009, veranstaltete Schmidberger mit Unterstützung des Lehrstuhls für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg einen diesem Ereignis gewidmeten Vortragsabend mit dem Gastredner Ulrich Scheinhammer-Schmid. Er selbst präsentierte unter dem Titel Im Reich der gefolterten Rachegöttin die Ergebnisse einer Seminararbeit über die Figur des "Old Wabble". Nach seinem Abschluss unterrichtete Schmidberger im Wintersemester 2011/ 2012 als lehrbeauftragter Dozent an der Universität Augsburg ein Proseminar zum Thema Karl May - Der Medienstar der deutschen Literatur.

Im August 2010 drehte er mit Laiendarstellern den Fan- und No-Budget-Kurzfilm Das Silbersee-Projekt nach Motiven der Jugenderzählung Der Schatz im Silbersee, der zwei Jahre später Premiere feierte und auf YouTube eingestellt wurde. Schmidberger hatte das Drehbuch verfasst, Regie geführt und die Rolle des Cornel Brinkley gespielt. Darüberhinaus war er an vier privaten, d. h. nicht für die Öffentlichkeit gedachten Kurzfilmen nach Motiven von Karl Mays Nordamerikaerzählungen beteiligt (2002: Darsteller; 2008: Drehbuch/Darsteller; 2009: Drehbuch/Ko-Regie/Darsteller; 2017: Drehbuch/Darsteller).

Er spielte in der Saison 2014 bei den Festspielen Burgrieden in der Inszenierung Winnetou und der Schatz im Silbersee von Mike Dietrich die Rolle des Westmanns Tante Droll. Seit 2016 veröffentlicht der Journalist regelmäßig im Special-Interest-Magazin Karl May & Co.

Im August und September 2017 veröffentlichte das Independent-Label PuzzleCat Entertainment auf der Internetplattform YouTube eine zweiteilige Hörspiel-Adaption von Babel und Bibel. In der Inszenierung von Peter Wayand spricht Schmidberger den jungen Zeitungsredakteur August Abels. Kurze Zeit später erschien eine nicht im Handel erhältliche limiterte MP3-CD.

Im Sommer 2020 las Schmidberger im Rahmen der auf YouTube präsentierten Aktion "Winnetou@home" mit weiteren Mitwirkenden aus der Bühnen- und Mayszene aus Karl Mays Roman "Der Ölprinz". Heiligabend des selben Jahres startete mit "Ein Greenhorn" die erste Folge von "Winnetou - Der rote Gentleman". Für die ebenfalls auf YouTube frei verfügbare Hörspieladaption von Karl Mays vier "Winnetou"-Bänden durch PuzzleCat Entertainment schlüpft Schmidberger erneut in die Rolle des Zeitungsredakteurs August Abels.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2024 lockt mit Standardstücken und einer ganz neuen Geschichte. Der Bühnensommer ist recht unkonventionell mit Rathen und Twisteden gestartet. In: Karl May & Co. Nr. 176, 2024
  • Old Shatterhand will nicht sterben! „Winnetou IV – Reloaded“ in Biberach. In: Karl May & Co. Nr. 176, 2024
  • Roter Faden schwer zu finden. Peppig aufgemacht, inhaltlich dünn: das Büchlein „Karl May“ von Enis Maci und Mazlum Nergiz. In: Südwest Presse Ulm, 03.07.2024.
  • Sammel- und Begleitband zur Ausstellung „Menschen anSchauen“. Kein schwergewichtiger Forschungsklotz, sondern eine sensible Begegnung mit einem ernsten Thema. In: Karl May & Co. Nr. 175, 2024
  • Kurzweilige Kost für Fans der Orientabenteuer. Der KMV ediert in der Tradition früherer Sammelbände. In: Karl May & Co. Nr. 174, 2023.
  • Unterhaltsam, aber auch gefährlich am Rande der Parodie. Bad Segeberg gewinnt mit „Winnetou I“ erneut die Herzen des Massenpublikums. In: Karl May & Co. Nr. 173, 2023.
  • Sie nannten ihn Nicki. Silkirtis Nichols zum 100. In: Karl May & Co. Nr. 173, 2023.
  • „Segeberg Anno Domini 1534“. Historisches Abenteuer rund um den Kalkberg. In: Karl May & Co. Nr. 173, 2023.
  • Kinder, Verleger, Nobelpreisträger. Neues von der biografischen May-Forschung (zur Karl-May-Haus Information 38). In: Karl May & Co. Nr. 173, 2023.
  • Die Wahrheit über Karl May. Thomas Kramer räumt in seinem Buch mit Mythen über den Autor auf – und analysiert dessen Werk kritisch. In: Südwest Presse Ulm, 02.08.2023.
  • Zwischen Pueblo und Hancockberg. Der Bühnensommer 2023, In: Karl May & Co. Nr. 172, 2023.
  • Was Karl May mit Goethe zu tun hat. Der Schöpfer von Winnetou wird falsch wahrgenommen – schuld sind die Filme der 1960er, sagt ein Experte. In: Südwest Presse Ulm, 17.06.2023.
  • Feuerwasser für Bleichgesichter. Ein rätselhafter „GI-Whisky Old Surehand“ in Biberach. In: Karl May & Co. Nr.171, 2023.
  • Neue Reisefrüchte aus dem Morgenland. Aktuelle Literatur zur Geschichte von Mays afrikanischen und arabischen Schauplätzen (Tim Mackintosh-Smith: Arab. 3000 Jahre arabische Geschichte/Terje Tvedt: Der Nil. Fluss der Geschichte/Justin Marozzi: Islamische Imperien. Die Geschichte einer Zivilisation in fünfzehn Städten/Christoph Marx: Von Berlin nach Timbuktu. Der Afrikaforscher Heinrich Barth). In: Karl May & Co. Nr. 171, 2023.
  • „Ich überquere den Damm über den Großen Salzsee, den Schott el-Dscherid, vor mir liegen die ‚Tore der Wüste‘“. Eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln unserer Kultur (Rezension zu Daniel Gerlach: Die letzten Geheimnisse des Orients). In: Karl May & Co. Nr. 171, 2023.
  • Vom Café Luitpold bis zum Mathäser-Filmpalast. Zum Kongress erschien der Sonderband „Karl May und München“. In: Karl May & Co. Nr. 171, 2023.
  • Wie Winnetou den Süden eroberte. Ein neuer Band aus dem Karl-May-Verlag beleuchtet auch die Geschichte der Festspiele Burgrieden. In: Südwest Presse Ulm, 11.01.2023.
  • Ein halber Winnetou, aber ein ganzes Stück. In Burgrieden stirbt Winnetou schon vor der Pause. In: Karl May & Co. Nr. 170, 2022.
  • „… und was er mir damals von seinem Streben mitgeteilt es bleibt unvergessen“. Der Briefwechsel zwischen Wiltrud, Prinzessin von Bayern, und Karl May. In: Karl May & Co. Nr. 169, 2022.
  • Seit diesem Donnerstag im Kino: „Der junge Häuptling Winnetou“ – Ein Blick auf die Premiere an historischem Ort: https://www.karl-may-magazin.de/seit-diesem-donnerstag-im-kino-der-junge-haeuptling-winnetou-ein-blick-auf-die-premiere-am-sonntag-an-historischem-ort/?fbclid=IwAR1C_47Ui8jiVLLKhJtU_XpR5z5WMqfxtkunJAsAELms-XqelrHcyku_klQ [letzter Zugriff: 12.08.2022].
  • Der Ulmer Winnetou-Masseur. Deutsche Filmstars von Pierre Brice bis Götz George schworen auf die heilenden Hände des Physiotherapeuten Franz Bosch. In: Südwest Presse Ulm, 02.08.2022.
  • „Was, Ihr kennt Franz Bosch nicht!“. Franz Bosch aus Ulm war für zwei Rialto-Produktionen Horst Wendlandts Produktionsfahrer und Winnetous Masseur. In: Karl May & Co. Nr. 168, 2022.
  • Blutige Steaks für Lex Barker. Alice Brauners Buch über ihre Eltern und die Filme ihres Vaters Artur Brauner. In: Karl May & Co. Nr. 167, 2022.
  • „Old Firehand“-Soundtrack erweitert und remastered. Die Neuausgabe des „Winnetou und sein Freund Old Firehand“ (Original Motion Picture Soundtrack) enthält bisher unveröffentlichte Tracks. In: Karl May & Co. Nr. 167, 2022.
  • Die Rückkehr zum Silbersee. Dasing spielt Berger. In: Karl May & Co. Nr. 166, 2021.
  • Münchmeyer, Schneider, Brice & Co. Der sechste Band der Karl-May-Welten bietet einen Rundumblick auf die Szene. In: Karl May & Co. Nr. 166, 2021.
  • Die Avengers aus Burgrieden. Hinter den Kulissen der neuen Festspielsaison „Old Surehand“. In: Karl May & Co. Nr. 165, 2021.
  • „Ein Deutscher, ein Gelehrter, und nun ein Apache“. Wolfgang Berger erzählt die Geschichte Klekih-petras. In: Karl May & Co. Nr. 165, 2021.
  • Fantasievolle Abenteuer, graue Maus, Top 5. Statements aus der Karl-May-Szene zu „Der Ölprinz“. In: Karl May & Co. Sonderausgabe „Der Ölprinz“, 2021.
  • Moment mal: Lang lebe Winnetou. In: Südwest Presse Ulm, 30.06.2021.
  • Der gar nicht so fehlerlose Herr May. Neue Ausgabe der Karl-May-Information erschienen. In: Karl May & Co. Nr. 164, 2021.
  • Indianerhäuptling an der Donau. Der sächsische Schriftsteller liefert beliebten Abenteuerstoff für die Bühnen. Ein neues Buch erzählt die Geschichte der ersten „Winnetou“-Inszenierung des Ulmer Theaters im Jahr 1930. In: Südwest Presse Ulm, 15.05.2021.
  • „Wir sind die Karl-May-Happy-Ends gewöhnt – darauf hoffen wir auch jetzt“. Interview mit Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele Bad Segeberg. In: Karl May & Co. Nr. 163, 2021.
  • Wunderkraut und Namensvettern. Axel J. Halbach ist „Auf dem Weg zu Halef“ und „Im Tal der Herba Juvenilis“.In: Karl May & Co. Nr. 163, 2021.
  • Abseits von Lagerfeuerromantik und Verklärung. Hartmut Wörner untersucht die Beziehung zwischen Houston Stewart Chamberlain und Karl May. In: Karl May & Co. Nr. 162, 2020.
  • „Haven!“. „Unter Blutsbrüdern“ ist ein durchschnittlicher Western mit zusätzlichen Ärgernissen aus dem Blitz-Verlag. In: Karl May & Co. Nr. 161, 2020.
  • „Abwägen, Bangen, Hoffen“ – Interview mit Burgriedens Michael Müller. Unter: https://www.karl-may-magazin.de/abwaegen-bangen-hoffen-interview-mit-burgriedens-michael-mueller/?fbclid=IwAR0rg0fkTMJzUQR8ZQSatZGE5ZJC0ApM0E1DELF3JAixz4KvgdJndbKvgd8 [letzter Zugriff: 13.07.2020].
  • Der wilde Westen auf Youtube. Karl-May-Kenner und Schauspieler kämpfen mit einer Online-Lesung von „Der Ölprinz“ gegen den Corona-Blues. In: Südwest Presse Ulm, 23.06.2020.
  • „Winnetou ist eine weit überschätzte Figur“. Lagerfeuergespräche (38): Henning Franke. In: Karl May & Co. Nr. 160 2020), 2020.
  • Böttcher-Musik & May-Texte im Saloon. Karl May & Co. feierte 35-jähriges Bestehen in Elspe. In: Karl May & Co. Nr. 159, 2020.
  • „Die Helden müssen Menschen bleiben“. Im Gespräch mit dem Schauspieler Michael Müller, der bei den Festspielen in Burgrieden seit 2018 inszeniert und für das Karl-May-Textbuch verantwortlich ist. In: Karl May & Co. Nr. 159, 2020.
  • Marheinecke in Grün-Gold. Nach 25 Jahren erschien erstmals ein May-Pastiche des Hamburger Autors im Karl-May-Verlag. In: Karl May & Co. Nr. 158, 2019.
  • Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Gelungener Winnetou-Einstand für Alexander Klaws in „Unter Geiern – Der Sohn des Bärenjägers“. In: Karl May & Co. Nr. 157, 2019.
  • Findet Nemo. Kara Ben Nemsi heuert auf der „Nautilus“ an. Rezension zu Jacqueline Montemurri: „Der Herrscher der Tiefe“ (= Karl Mays Magischer Orient 7). In: Karl May & Co. Nr. 157, 2019.
  • Wanda geht in die Luft. Mays Frühtext neu veröffentlicht, In: Karl May & Co. Nr. 156, 2019.
  • May beim Literaturfestival. Gelungene Veranstaltung: „Wie Winnetou nach Bamberg kam“. In: Karl May & Co. Nr. 156, 2019.
  • „Literatur wird gerade da interessant, wo sie Grautöne beschreibt“. Im Gespräch mit Philipp Schwenke, Autor des Karl-May-Romans „Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste“. In: Karl May & Co. Nr. 155, 2019.
  • Anderthalb Kilo Karl-May-Filme. Neuauflage eines Standardwerks (Reinhard Weber: „Die Karl-May-Filme“, mit einem Vorwort von Rudolf Worschech, 3., komplett überarbeitete Auflage, Fachverlag für Filmliteratur, Landshut, 2018. In: Karl May & Co. Nr. 155, 2019.
  • „Schließlich bin ich Kara Ben Nemsi“. Der „Capital“-Textchef Philipp Schwenke macht in einem Roman die nicht so ganz bekannten Seiten Karl Mays sichtbar. In: Südwest Presse Ulm, 21.11.2018.
  • Mit repariertem Henrystutzen. Marheineckes „Rote Reihe“ mit neuem Band („Die Juwelen der Sängerin“, Rote Reihe; 34). In: Karl May & Co. Nr. 154, 2018.
  • Dasinger Wiederauferstehung. Kein Verharren im Tal des Todes. In: Karl May & Co. Nr. 154, 2018.
  • „Figuren erschaffen, die sich in den Herzen seiner Leser einnisteten“. Im Gespräch mit der Autorin Tanja Kinkel über Karl May und die Fantasy-Buchreihe des Karl-May-Verlags. In: Karl May & Co. Nr. 154, 2018.
  • „Das Monument musste entmystifiziert werden“. Interview mit Claus Boesser-Ferrari, der für sein neues Album auf Böttchers Pfaden wandelte. In: Karl May & Co. Nr. 152, 2018.
  • Hommage an einen Komponisten. Eigeninterpretationen im Sinne Martin Böttchers. Rezension zu Claus Boesser-Ferrari & Adax Dörsam: „The Winnetou Tapes – A Tribute to Martin Böttcher“. In: Karl May & Co. Nr. 152, 2018.
  • 500 Seiten deutscher Wilder Westen. Reiner Boller legt ein für Fans und Filmhistoriker gleichermaßen attraktives Kompendium vor (Rezension zu „Wilder Westen made in Germany). In: Südwest Presse Ulm, 21.03.2018.
  • Wiener Melange aus dem Morgenland. Das Weltmusikquartett Quadro Nuevo begeistert im ausverkauften Charivari. In: Südwest Presse Ulm, 15.01.2018.
  • Denn an Abenteuern gibt´s hier keinen Mangel. Was deutsche Forstgehilfen und englische Lords in den Wilden Westen treibt - am Beispiel von Karl Mays "Der Schatz im Silbersee". In: M-KMG 194 (2017), S. 23-35.
  • Vom König der Cowboys zu ei­ner männlichen Eumenide. Old Wabble und die Entzauberung des Cowboy-Mythos in Karl Mays Old-Surehand-Roman. In: M-KMG 193 (2017), S. 33 - 44.
  • Auftritt hoch zu Pferde. Festspiele: Der Ulmer Schauspieler Dirk Linke gibt beim Wildwest-Spektakel in Burgrieden den Old Firehand. In: Südwest Presse Ulm, 14.08.2017.
  • "Nscho-tschi auch noch umzubringen, schien uns zu grausam“. „Winnetou“- Drehbuchautor Jan Berger im Gespräch. In: Karl May & Co. Nr. 148, 2017.
  • „Berührender Abenteuerfilm“ oder „vertane Chance“? Ergebnisse der zweiten Leserumfrage zur Neuverfilmung In: Karl May & Co. Nr. 147, 2017.
  • Aus Neu-Ulm durch die Wüste. Erich Haußmann war der Vater von Ezard und der Großvater von Leander Haußmann. Im ersten Karl-May-Tonfilm spielte er vor gut 80 Jahren den Schurken. In: Südwest Presse Ulm, 11.01.2017.
  • Drei Teile über zwei Blutsbrüder. Mythos und Film: Philipp Stölzl erzählt die Geschichte von Winnetou und Old Shatterhand für RTL neu. In: Südwest Presse Ulm, 22.12.2016.
  • Ein Ulmer Indianer. Philip Schwarz als Kleiner Bär bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg. In: Südwest Presse Ulm, 08.08.2016.
  • Mein Weg mit Winnetou. Gedanken zum Tod von Pierre Brice, online unter http://christophalexanderschmidberger.blogspot.de/2015/08/mein-weg-mit-winnetou-gedanken-zum-tod.html (Stand: 10.02.2018).

Literatur[Bearbeiten]

  • Marc Hairapetian: Winnetou mit und ohne Winnetou. Zwei sehr unterschiedliche neue Karl-May-Hörspiele online: „Old Death“ und „Winnetou – der rote Gentleman, Teil 1: Ein Greenhorn“. In: Karl May & Co. Nr. 164, 2021.
  • Marc Hairapetian: Starke Momente und erheiternde Schnitzer. Das zweiteilige Hörspiel "Babel und Bibel". In: Karl May & Co. Nr. 151, 2021.
  • Jonas Remmert: Hörspiel und Bibel. Peter Wayand im Kurzinterview. In: Karl May & Co. Nr. 150, Dezember 2017.
  • Michael Kunz: Gelungener Start ins Abenteuer Karl May. Solider „Silbersee“ auf der neuen Bühne in Burgrieden. In: Karl May & Co. Nr. 138, November 2014.
  • Britta Dietrich: Festspiele Burgrieden. Der Beginn. Generalprobe und Premiere: Der Schatz im Silbersee. In: Karl-May-Treff - Das Magazin Nr. 41, Sommer 2014.
  • Roland Ray: Manitu schickt Regen und Gerechtigkeit. Winnetou und Co. eröffnen die erste Spielzeit auf der Freilichtbühne in Burgrieden. In: Schwäbische Zeitung, 29.06.2014.
  • Kurt Kiechle: Im gestreckten Galopp der Premiere entgegen. Am 28. Juni fällt der Startschuss fürs Freilichtbühnenstück „Der Schatz im Silbersee“. In: Schwäbische Zeitung, 21.06.2014.
  • Britta Dietrich: Erstes Ensemble-Treffen in Burgrieden. In: Karl-May-Treff - Das Magazin Nr. 40, Frühjahr 2014.
  • Nicolas Finke: Winnetou trägt Schnurrbart. Interview mit Christoph Schmidberger. In: Karl May & Co. Nr. 123, Februar 2011.
  • Ulrich-Scheinhammer-Schmid: Erbauliches statt Abenteuer. Wie Karl May vor 100 Jahren in Augsburg seine Zuhörer spaltete und begeisterte, online unter: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Erbauliches-statt-Abenteuer-id6975511.html (Stand: 10.02.2017).

Weblinks[Bearbeiten]