Karl-May-Jahrbuch 1918

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Die Idee, Karl-May-Jahrbücher herauszugeben, hatte Dr. Rudolf Beissel. Er erstellte zusammen mit Fritz Barthel im Jahre 1917 das erste Karl-May-Jahrbuch, das im Frühjahr des Jahres 1918 bei Schottländer in Breslau in einer Auflage von 5.000 Stück erschien. 2.000 Exemplare übernahm der Karl-May-Verlag.

Bereits im Sommer wurde eine zweite Auflage gedruckt, obwohl die erste noch nicht verkauft war. Aus Korrespondenzen geht hervor, dass 1920 eine Titelausgabe Karl May, der Freund Winnetous geplant war.[1] Ob diese Titelauflage tatsächlich erschienen ist, ist nicht bekannt.

Inhalt

  • Fritz Barthel: Einführung (S. 7)
  • Karl May: Merhameh (S. 15)
  • Ludwig Gurlitt: Karl May in der zeitgenössischen Kritik (S. 47)
  • Klara May: Bunte Blätter aus Karl Mays Leben (S. 64)
  • Max Geißler: Randbemerkungen zu Karl Mays Dichten (S. 72)
  • Lorenz Krapp: Am Grabe Winnetous (S. 81)
  • George Catlin: Unter den Indianern Nordamerikas (S. 82)
  • Fritz Prüfer: Die Jugendschrift "Der blaurothe Methusalem" (S. 98)
  • Wilhelm Koch: Karl Mays Baukunst und ihre Symbolik (S. 113)
  • Karl May: Waldandacht (S. 126)
  • Leopold Gheri: Auf der Hammada Mokattam (S. 127)
  • Hans Erich Tzschirner: Zur vaterländischen Bedeutung Karl Mays (S. 155)
  • Karl May: In Damaskus (S. 162)
  • Amand von Ozoroczy: Karl May und sein Orient (S. 164)
  • Wenzel Urban: Der klopfende Berg (S. 181)
  • Michael Klieba: Amerika (S. 199)
  • Klara May: Old Shatterhand und Buffalo Bill (S. 201)
  • Karl May: Am singenden Wasser (S. 206)
  • Rudolf Beissel: Der Indianerroman und seine wichtigsten Vertreter (S. 219)
  • E. A. Schmid: Karl May und der "alte Dessauer" (S. 254)
  • Leopold Gheri: Chabet el Akhra (S. 261)
  • E. Serman: Auf den Spuren Kara Ben Nemsis (S. 285)
  • Otto C. Artbauer: Das Schicksal eines Briefes (S. 292)
  • Heinrich Lhotzky: Die Welt der Seele und Karl May (S. 297)
  • Karl May: Trost! (S. 322)

Anmerkungen

  1. Hermesmeier/Schmatz: Bibliografie 1913-1945, S. 466.

Literatur