Halbblut (Mörschied 2008)

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Halbblut
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Daten
Bühne Mörschied
Spielzeit: 2008
Textvorlage: Halbblut
Stab
Regie: Marcel Gillmann
Buch: Marcel Gillmann
Besetzung
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Inhalt[Bearbeiten]

Unsere diesjährige Reise in den Wilden Westen führt uns an die Grenze zwischen Arizona und New Mexiko, mitten in die Weidegründe der Apatschen und Komantschen. Immer mehr weiße Männer dringen in dieses Gebiet ein und ergreifen Besitz davon.
Um den Frieden zwischen dem roten und weißen Mann zu wahren, wurde ein Friedensvertrag geschlossen. Wäre da nicht Tokvi-Kava (Der schwarze Mustang), Häuptling der Komantschen, dessen blinder Hass dem weißen Mann gegenüber ungebrochen scheint. Mehr noch, er plant bereits einen Überfall auf das Eisenbahnlager Firewood Camp und versucht seinen Halbbruder, das Halbblut Senanda, für das hinterhältige Vorhaben zu gewinnen, und schreckt dabei auch nicht vor einem grausamen Mord zurück, um seine Ziele zu erreichen…
Ein unerbittlicher Kampf bahnt sich an. Winnetou und Old Shatterhand reiten mit dem Wind um die Wette, um die Männer des Eisenbahner Camp zu warnen.
Finden sie es selbst heraus, ob es den Blutsbrüdern gelingen wird die Komantschen vom Frieden zu überzeugen und der Gerechtigkeit zum Siege zu verhelfen. (von der Homepage)


Besonderheiten[Bearbeiten]

Der grausame Mord fand an Kita-Humascha, in dieser Adaption Senandas Sohn, statt, um diesen gegen die vermeintlich Schuldigen, die Weißen, zu gewinnen. Tokvi-Kava und Juwaruwa bildeten in der Geschichte ein intrigantes Duo. Der Name des Halbbluts war wie in Elspe zu "Senanda" verkürzt. Sein Charakter war im Grunde postiv. Sein irriges Verhalten erkennend, wandte er sich gegen Ende gegen seinen Halbbruder.

Die Eisenbahner hatten zunächst einen Überfall der Komanchen auf Firwood Camp abgewehrt, wobei ihnen von Winnetou zu Hilfe gerufene Navajos unter Nitsas Ini halfen (Offenbar eine Entlehnung aus dem Roman Der Ölprinz). Sich eine einen besseren Verteidgungsstandort versprechend, zogen die Weißen später zum Corner Top. Zwischen Senanda und Tokvi-Kava kam es hier zum Kampf auf einer Brücke, den beide nicht überlebten.

Die beiden diebischen Eisenbahnarbeiter Hong und Kong wurden von den Darstellerinnen Doehrig und Schumann gespielt. Vorlagegemäß verstand der Weltreisende Old Shatterhand Chinesisch und ließ ihre Zöpfe abschneiden. Der vorgesehene Darsteller des Juwaruwa, Marcel Schneider, fiel vor Saisonbeginn aus, worauf Alexander Klein ihn anstelle von Kita-Humscha übernahm. Nico Wittman rückte als Kita-Humascha und die 16jährige Reiterstatistin Tatjana Neu als "Kleiner Hirsch" nach.

Die Saison in Mörschied
Vergangenes Jahr:

Im Tal des Todes

Halbblut Folgendes Jahr:

Winnetou, der Apache